| Grundig Reporter TBG löscht nicht mehr. |
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08.03.10 18:51
Pluspol
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Re: Widerstandswerte von Tonköpfen
Hallo Florian
Der Klang von Aufnahmen, d.h. der Anteil an Bässen und die Aufnahmelautstärke hängen von der Höhe bzw. Größe der Vormagnetisierung (Am Tonkopf) ab. Da Dein Tonband, wie Du schriebst, nicht richtig löscht, wird auch automatisch die Vormagnetisierung zu schwach sein. Wenn Du die betreffende Röhre ausgetauscht hast, ist das Problem sicher behoben. Falls es nicht an der Rölhre liegt, kann ein Vorwiderstand oder Einstellregler in diesem Bereich seinen Ohmwert (Kappenfehler oder Nietkontakt) erhöht haben. Da ist auf jeden Fall ein direkter Zusammenhang vorhanden. Mit zunehmender Vormagnetisierung steigt die Lautstärke und die Basswidergabe. Umgekehrt dominieren die höheren Frequenen und die Lautstärke sinkt. Natürlich gibt es da auch eine relative Einstellgrenze bzw. ein Kompromiswert dafür. Die Höhe dessen hängt auch vom eigesetzten Tonkopf ab, falls Du bei einem evtl. Wechsel nicht den gleichen Kopftyp wählst.
Freundliche Grüße von Dietmar
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09.03.10 17:38
Pendler2007

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Re: Widerstandswerte von Tonköpfen
Hallo Klaus.
Danke für den Hinweis mit dem Zeilenumbruch.Ich werde mir Mühe geben meine Textgestaltung zu verbessern.
MfG,
Florian
Zuletzt bearbeitet am 09.03.10 17:39
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09.03.10 21:19
roehrenfreak  Moderator

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Re: Widerstandswerte von Tonköpfen
Hi Florian,
Du hast Post...
Freundliche Grüsse, Jürgen rf
Noli turbare circulos meos (Störe meine KREISE nicht! - Archimedes)
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11.03.10 18:31
Pendler2007

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Re: Widerstandswerte von Tonköpfen
Hallo zusammen.
Hallo Jürgen.
Habe deine Email bekommen.Hatte noch keine Zeit die entsprechenden Schaltkontakte zu überprüfen.Du weisst ja, des Hausfriedens willen  Ich hoffe,ich bekommen morgen nochmal kurz die Gelegenheit nach meinem Bandgerät zu schauen.
Ich wünsche allen hier schonmal ein schönes Wochenende.
MfG,
Florian
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12.03.10 16:12
Pluspol
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Re: Widerstandswerte von Tonköpfen
Hallo Florian
Da bist Du nicht der Erste oder Letzte, der seine Wünsche und Interessen in familiären Einklang bringen muss. Da war ich früher mit Beruf, Familie und Privatem ständig versucht, alles unter einen "Hut" zu bekommen. Die Familie hat meist Priorität. Bei vernünftigem Miteinander findet sich trotzdem immer ein Weg, auch seinem Hobby gerecht zu werden. Viel Erfolg bei der weiteren Reparatur Deines Bandgerätes.
Freundliche Grüße von Dietmar
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13.03.10 10:50
Pendler2007

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Re: Widerstandswerte von Tonköpfen
Hallo auch an die Admins.
Der Titel meines Threads entsrpricht ja nun nicht mehr dem Umfang meines Problems mit diesem Bandgerät.Ist es in Ordnung,wenn ich diesen ändere,z.B. Tonbandgerät Reporter 300 löscht nicht mehr,? Damit wäre gewährleistet,dass andere Hilfesuchende mit diesem Problem diesen Thread besser finden könnten.
MfG,
Florian
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13.03.10 12:39
Pluspol
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Re: Widerstandswerte von Tonköpfen
Hallo Florian
Nach mehreren Textseiten eines Themas ist es oft so, daß man wieder zum Anfang zurücklesen muss, um das eigentliche Problem im Blickfeld zu behalten. Das Wichtigste ist und bleibt, die Fehlerquelle an Deinem Bandgerät zu finden und zu beseitigen. Hast Du auch Daten oder Angaben darüber, wie groß die HF-Spannungen am Ton- und Löschkopf im Betriebszustand sein müssen? Klar ist, daß die Spannung am Löschgenerator im Leerlauf höher ist, als im normalen Lastzustand. Da ist der Weg vom Löschgenerator zu den "Köpfen genau zu verfolgen und zu überprüfen. Da sind sicher abgeschirmte Leitungen vorhanden. Schaltkontaktprobleme bzw. ein evtl. Windungsschluss des Löschkopfes oder ein Schluss eines dort befindlichen Kondensators. Habe kein Schaltplan, um da Konkreteres zu nennen. Du machst das schon. Ebenfalls ein schönes Wochenende.
Freundliche Grüße von Dietmar
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13.03.10 12:56
Pendler2007

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Re: Widerstandswerte von Tonköpfen
Hallo alle zusammen,hallo Dietmar.
Nach ein paar Messungen von Gesamtstromaufnahme und Anodenspannung ist nun klar,dass wohl der Gleich-riecht-er platt ist. Gesamtanodenspannung am Ladeelko sollen laut Plan 320 Volt bei 45 mA Stromaufnahme betragen. Die Stromaufnahme meines Gerätes in Stellung Aufnahme und gestartetem Band beträgt knapp 50 mA und die Anodenspannung sinkt rapide auf 260 Volt ab. An der Oszillatorendröhre beträgt die Anodenspannung sogar nur 220 Volt,laut Plan sollen da 320 Volt anliegen.Dadurch stimmen sämtliche Gitterspannungen natürlich auch nicht mehr. Die 50 mA Gesamtstromaufnahme des Gerät,bzw des Verstärkerteils sehe ich eigentlich nicht so kritisch,als dass dort irgendwo noch ein Fehler vorliegen könnte.Oder wie seht ihr das?
MfG,
Florian
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