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Heizspannungsquelle für Röhrenprüfer aus einem alten Schaltnetzteil
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10.04.17 19:40
apollo 

Administrator

10.04.17 19:40
apollo 

Administrator

Re: Heizspannungsquelle für Röhrenprüfer aus einem alten Schaltnetzteil

Wolle:

Durch Stromschlag sind, laut Statistik, auch in Deutschland nur wenige Menschen ums Leben gekommen.
Die Angst vor Strom bei vorgesehenem Umgang ist nicht begründet, ein sorgloser Umgang führt in den meisten Fällen nur zu einem Schreck ohne gesundheitliche Folgen.

Hallo Wolfgang,
ich stimme dir fast uneingeschränkt wegen eigener Erfahrungen zu.
Ein Erlebnis war aber grenzwertig und das möchte ich kein zweites Mal erleben.

Netten Gruß,
Alfred

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10.04.17 19:53
apollo 

Administrator

10.04.17 19:53
apollo 

Administrator

Re: Heizspannungsquelle für Röhrenprüfer aus einem alten Schaltnetzteil

Volker:

In Schweden (10 Millionen Eiwohner) ......... 2015 gab es.....1554 Selbstmorde.

Hallo Volker,
das erklärt die Tatsache, dass in Schweden die glücklichsten Menschen leben.
Die Unglücklichen machen bei der Erhebung nicht mehr mit.

Schönen Gruß,
Alfred

10.04.17 21:26
Volker 

WGF-Premium-Nutzer

10.04.17 21:26
Volker 

WGF-Premium-Nutzer

Re: Heizspannungsquelle für Röhrenprüfer aus einem alten Schaltnetzteil

Hallo Alfred,

Schweden ist inzwischen auf Platz 10 abgerutscht. Wir überlegen uns mittelfristig auszuwandern und diese Gedanken teilen immer mehr Schweden. Seit Jahren massiver Abbau der Sozialsysteme und die zunehmenden Probleme mit der inneren und äußeren Sicherheit bei steigender Steuer- und Abgabenlast sind die Hauptgründe. Kürzer konnte ich es nicht zusammenfassen. Ich will hier nicht zu sehr off-topic werden. Ich habe es gerade ausgerechnet. Das Risiko in Schweden auf offener Straße erschossen zu werden, ist etwa genau so groß wie an einem Stromschlag zu sterben.

Viele Grüße Volker

"Das Radio hat keine Zukunft." (Lord Kelvin, Mathematiker und Physiker (1824-1907))

11.04.17 00:21
apollo 

Administrator

11.04.17 00:21
apollo 

Administrator

Re: Heizspannungsquelle für Röhrenprüfer aus einem alten Schaltnetzteil

Volker:
Wir überlegen uns mittelfristig auszuwandern und diese Gedanken teilen immer mehr Schweden.

Hallo Volker,
ich sage jeden Tag, nach den Nachrichten, zu meiner Frau das Selbige.

Netten Gruß,
Alfred

Zurück zur Heizspannungsquelle

Zuletzt bearbeitet am 11.04.17 00:22

15.04.17 00:06
SmdSchubser 

WGF-Nutzer Stufe 2

15.04.17 00:06
SmdSchubser 

WGF-Nutzer Stufe 2

Re: Heizspannungsquelle für Röhrenprüfer aus einem alten Schaltnetzteil

Hallo zusammen,

Zitieren:
Zum Schaltstrom: Verbaut man in der Netzzuleitung eine Feinsicherung (was immer gemacht werden sollte), muss der Schalter nur den Strom der Sicherung schalten können

Wenn die Feinsicherung = Geräteschutzsicherung (z.B. die übliche 5x20 Bauform) auch Kurzschlüsse sicher abschalten soll, muss sie ein "hohes Ausschaltvermögen" von 1500 A bei 230 VAC haben. Das erfüllen normalerweise die sandgefüllten G-Sicherungen, oder die mit Keramikgehäuse. Eine durchsichtige Sicherung hat im Netzanschluss nichts verloren, wenn Kurzschlüsse auftreten können (und nicht nur "mäßige" Überströme abgeschaltet werden sollen).


Zitieren:
Eine gute Wahl ist z.B. eine Kaltgerätebuchse mit integriertem Sicherungshalter, dann hat man auch gleich das Problem der Zugentlastung gelöst.

A propos Kaltgeräteanschluss: Kürzlich habe ich irgendwo gelesen, dass mittlerweise viele chinesische Produkte mit einem KG-Kabel geliefert werden, dessen Adern VIEL dünner sind als die üblichen minimalen 0,75 qmm. Oder auch mit Leitern, die billiger sind als Kupfer...
Extreme Brandgefahr bei Verwendung eines solchen Kabels an einem anderen Gerät!

Die Untergrenze des Netzkabel-Querschnitts wird, außer vom betriebsmäßigen Laststrom, auch bestimmt von der Durchlassenergie des Leitungsschutzschalters in der Unterverteilung. Die DL-Energie heizt im Kurzschlussfall die Adern blitzartig auf, wobei bei PVC-Isolation 160 Grad nicht überschritten werden dürfen. Die im Haushalt zulässigen LS-Schalter dürfen eine bestimmte DL-Energie nicht überschreiten (Energiebegrenzungsklasse). Trotzdem sind Netzkabel für diesen Aspekt oft zu dünn, und es wird stattdessen über die geringe Wahrscheinlichkeit eines Kurzschlusses zwischen Netzstecker und GS-Sicherung argumentiert (bei Anwendungen im Haushalt und "leichtem" Gewerbe ohne ein nenneswertes Risiko einer mechanischen Beschädigung z.B. durch Überrollen).


Gruß Martin

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