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Wumpus-Gollum-Forum von "Welt der Radios".
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[Übertragen] * Empfindlichkeit von Röhrenradios
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02.10.06 20:14
wumpus 

Administrator

02.10.06 20:14
wumpus 

Administrator

[ Übertragen ] * Empfindlichkeit von Röhrenradios

Empfindlichkeit von Röhrenradios , 11 May. 2006 09:04

Guten Morgen allerseits,
mittlerweile habe ich mein Graetz Fantasia soweit, dass es ohne Krachen auf allen Wellenbereichen läuft. Nur auf UKW sind manche Sender verzerrt, oberhalb von 99MHz ist der Ton dumpfer als auf dem restlichen Band. Auf UKW geht das magische Band recht weit zusammen bei Benutzung des internen Dipols. Auf den AM-Bereichen zeigt die Röhre bei Verwendung von Rahmenantennen, auch mit 18dB-Verstärker, nur relativ geringe Veränderungen. Ich kann mich an meine Jugendtage mit einem Grundig erinnern, da kam der DLF immer mit "überlappendem magischen Auge" rein, oder liegt das an den geringeren Sendeleistungen heutzutage? Wleches der alten Röhrenradios ist denn bekannt für eine gute MW-Empfindlichkeit? Auf KW scheint das Graetz-Gerät recht gute Empfindlichkeit zu haben.
Achim Fechtner

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Wumpus



Moderator
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RE: Empfindlichkeit von Röhrenradios , 11 May. 2006 11:57

Hallo Achim,
zum leichten Zerren auf UKW schau die doch mal die Hinweise bei den Reparaturtipps oben (auch die Hinweise auf meine Tipps auf CD2) an.

Zur Mittelwelle: Es ist tatsächlich so, daß viele Sender deutlich mit der Sendeleistung (Kosten) runtergegangen sind. Es kommt dan tagsüber auch auf den Empfangsort (Entfernung zu den Sendern, Tal-Lage, usw) an.

Nur eine Rahmenantenne an die Antennenbuchse anschließen, kann u.u. nicht optimal sein. Ankopplung über einen 330 pf Drehkondensator zur besseren Ankopplung kann getestet werden. Auch die Parallelschaltung eines Drehkos zum Schwingkreis über kleine Koppelkapazität zur Antennenbuchse ist ein Test wert.

Radios mit guter Mittelwellenempfindlichkeit waren in der Regel Geräte mit HF-Vorstufe. Ein Besuch meiner Spezial-Seite dazu lohnt bestimmt. Link weiter unten.

MFG Rainer

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