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Wumpus-Gollum-Forum von "Welt der Radios".
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Kleines Rätsel
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28.10.18 10:38
WoHo 

WGF-Nutzer Stufe 3

28.10.18 10:38
WoHo 

WGF-Nutzer Stufe 3

Re: Kleines Rätsel

Hallo Walter

"Als Messwerkersatz konnte ich ein 1mA-Messwerk verwenden, dass für vollen Zeigerausschlag 200mV benötigt."

Da kommen bei mir Zweifel auf:

Könnte das ein 1mA-Messwerk sein, dass für vollen Zeigerausschlag 20mV benötigt? Dann würde der Ri 20 Ohm betragen....

Gruß aus NL, Wolfgang

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28.10.18 11:20
WalterBar 

WGF-Premiumnutzer

28.10.18 11:20
WalterBar 

WGF-Premiumnutzer

Re: Kleines Rätsel

Hallo Wolfgang,

ich habe eine Bestellung für ein 50µV-Messwerk gleicher Grösse laufen, das ich einbauen wollte. Natürlich habe ich mit dem 1mA Instrument (Ri=221 Ohm, Vollausschlag 220mV) nach der Reparatur Versuche gemacht. Je nach Frequenzband und Einstellung erzeugt mir das Pendlerrauschen je nach Einstellung des 30pF Drehkos genau den Vollausschlag, sodass ich mich dazu entschlossen habe, dieses Instrument zu nehmen. Leider kann ich das alte Instrument nicht ausmessen. Ich könnte den Draht abwickeln, Länge und Durchmesser ermitteln und damit den Innenwiderstand ermitteln. Damit hätte ich aber noch keinen Wert für Vollausschlag. Diode ist jetzt eine 1SS16.

Ich lese die Skalenbeschriftung so, dass man im Band II die Anzeige "ungefähr" durch drei dividieren soll, um auf den richtigen Wert zu kommen. Das ist also eine Schätzung und keine Messung. Aus diesem Grund sehe ich den Austausch auch gelassen. Es kommt nur auf das relative Maximum an. Das klappt sogar ganz gut. Ist ein Sender auf der Flanke abgestimmt und im Kopfhörer rauschfrei, bewegt sich der Zeiger im ersten Drittel bis zur Mitte analog zur Antennenausrichtung.

Ein Weg wäre das Gerät ohne Audion mit einem Messender und -antenne auf kurze Distanz zu beaufschlagen und ein wenig zu rechnen.

Die örtlichen Sender sind hier zu weit entfernt, und es ergibt sich überhaupt keinen Ausschlag im Detektorbetrieb.


Gruss
Walter

Zuletzt bearbeitet am 28.10.18 11:27

28.10.18 11:36
WoHo 

WGF-Nutzer Stufe 3

28.10.18 11:36
WoHo 

WGF-Nutzer Stufe 3

Re: Kleines Rätsel

Danke Walter für den Bericht.

Auf jeden Fall hast Du das Teil wieder zum Laufen gebracht! Dafür meine Hochachtung...

Gruß aus NL, Wolfgang

28.10.18 12:16
WalterBar 

WGF-Premiumnutzer

28.10.18 12:16
WalterBar 

WGF-Premiumnutzer

Re: Kleines Rätsel

Hallo Wolfgang,

danke für die Blumen! Ich habe übrigens gerade das Messgerät, mit dem ich den Innenwiderstand des Messwerks überprüft habe, mit einem 243 Ohm 1% Widerstand überprüft, und die Abweichung lag bei 3 Ohm. Über den hohen Innenwiderstand habe ich mich auch gewundert. Das Messwerk aus chinesischer Fertigung hatte auch für FS 1mA keinen Shuntwiderstand. Man muss inzwischen aber froh sein, überhaupt noch analoge Messwerke zu bekommen.

Gruss
Walter

Nachtrag:

Lesenswerter Link:

http://www.jogis-roehrenbude.de/Radiobas...ger/Pendler.htm

Nach einem Test mit einem resonanten und symmetrischen 3m-Schleifendipol mit Flachleitung (leider keine 240 Ohm) ist das 220mV/1mA Drehspulinstrument eher zu empfindlich als zu unempfindlich - also bleibt es so wie es ist.

Das inzwischen eingetroffene, chinesische Drehspulinstrument gleichen Herstellers hat folgende Werte:
FS=50µA=0,145V Ri=2,9 kOhm

Zuletzt bearbeitet am 30.10.18 19:51

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Innenwiderstand   Dachrinnen-Abstandshalter   3m-Schleifendipol   Skalenbeschriftung   Koppelkondensator   Empfangsntennen   Pendlerrauschen   Messwerkersatz   Drehspulinstrument   Kleines   jogis-roehrenbude   Detektorbetrieb   VHF-Schwingungen   Shuntwiderstand   Schwebungsfrequenzmesser   Antennenausrichtung   Ohm-Flachleitung   Rätsel   Frequenzbereiche   Zeigerausschlag