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Wumpus-Gollum-Forum von "Welt der Radios".
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Das kleinste Röhrenradio
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18.10.11 18:20
GeorgK 

WGF-Premiumnutzer

18.10.11 18:20
GeorgK 

WGF-Premiumnutzer

Das kleinste Röhrenradio

Na ja, es gibt bestimmt kleinere, aber als Eigenbau mit 12,5X7,5X6,5 cm schon ein Kleines.

Die Röhre ist eine EF95 mit einer bekannten Schaltung im Kurzwellenbereich. Auf 1 cm Spulenkörper sind 5 x 5 Windungen 0,2mm CuL Draht gewickelt.
Einen Interen Verstärker muss ich noch hineinbauen allerdings ohne Röhre(n) Erstaunlich viele Kurzwellenstationen sind damit zu empfangen. Antenne ist eine Rahmenantenne unauffällig auf dem Schank mit 35 x 25 cm und etwa 8Windungen.
Mal sehen, ob noch ein kleiner Transistor Verstärker hinenpasst. Lausprecher ist schon Eingebaut.






ZEICHNUNG IST FALSCH!!!

HIER BESSER:



Schöne Grüße aus Hessen

http://oldradio.de.tl/Home.htm

Georg

Zuletzt bearbeitet am 19.10.11 11:17

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P1080896.JPG P1080896.JPG (202x)

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P1080897.JPG P1080897.JPG (184x)

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18.10.11 20:41
roehrenfreak

nicht registriert

18.10.11 20:41
roehrenfreak

nicht registriert

Re: Das kleinste Röhrenradio

Hallo Georg,

bitte hilf mir einmal. Die Anode der Ge-Diode liegt gem. Plan ja an Masse. Wie kommt dann an der Kathode ggü. Masse bitte die NF zustande Hat sich womöglich ein Zeichenfehler eingeschlichen?

Freundliche Grüsse,
Jürgen rf

Erzähle es mir – und ich werde es vergessen.
Zeige es mir – und ich werde mich erinnern.
Lass es mich tun - und ich werde es behalten.

(Konfuzius)

http://www.rettet-unsere-radios.de

19.10.11 06:10
wumpus 

Administrator

19.10.11 06:10
wumpus 

Administrator

Re: Das kleinste Röhrenradio

Hallo Georg,

mir ist auch noch nicht klar, warum überhaupt eine Diode benötigt wird. Das ist doch ein Rückkopplungsaudion ? Das Audion richtet doch selber gleich und bietet an der Anode auch NF.

Gruß von Haus zu Haus Rainer (Forum-Betreiber)

Rettet den analogen deutschen AM / FM - Rundfunk!:
www.rettet-unsere-radios.de
Mach mit: Photos der letzten AM-Sender:
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19.10.11 09:21
joeberesf 

WGF-Premiumnutzer

19.10.11 09:21
joeberesf 

WGF-Premiumnutzer

Re: Das kleinste Röhrenradio

Hallo Georg,

da muss ich mich meinen Kollegen anschließen. Die Auskopplung der NF von Masse macht doch keinen
Sinn. Da hast Du bestimmt einen Zeichnungsfehler vorliegen. Für die Auskopplung der NF würde ich einen
Anodenwiderstand einsetzen und über einen 100nF Kondensator die NF anschließen. Das Design finde ich
sehr gelungen.

Wenn Du willst kann ich Dir den Schaltplan des unten abgebildeten KW- Radiobausatzes aus dem Franzis- Verlag
schicken. Funktioniert mit EF95 und Lautsprecher. Endstufe über LM386.

Gruß

Joe

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Franzis KW mit Rhre.jpg Franzis KW mit Rhre.jpg (207x)

Mime-Type: image/jpeg, 65 kB

19.10.11 11:03
GeorgK 

WGF-Premiumnutzer

19.10.11 11:03
GeorgK 

WGF-Premiumnutzer

Re: Das kleinste Röhrenradio

Hallo, gut aufgepasst, die richtige Skizze ist unter der falschen Skizze Eingefügt.


Die Skizze ist zunächst falsch, wie schon richtig festgetellt wurde. Diese ist von einem "Experiment",angelehnt an einer Schaltung mit einer DF91 die wegen ihrer geraden Kennlinie nicht an Empfangsleistung einer indirekt geheizten Röhre herankommt.
Die Ge sort hier für Demodulation. (Stilbruch) Der Leckstrom macht den Ableit R überflüssig.Die Röhre entdämpft den Schwingkreis ergo ,Triodenschaltung. Also ist das keine Audionschaltung,sondern gewissermassen eine Detektorschaltung mit zus. Entdämpfung.Die Verstärkung ist ganz gut denn die Verluste der Demodulatorschaltung werden durch Rückkopplung ausgeglichen.

Es müsste aber doch auch mit einer EF95 gehen? (Schwingkreisentdämpfung) Stichwort.HF Verstärkung mit einstellbarer Verstärkung.
Am Steuergitter der (EF95) Schaltung ist eine Negative Vorspannung von etwa 0,1 Volt.Die Verstärkung der Röhre wird über die Schirmgitterspannung eingestellt. Weicher Rückkopplungseinsatz bei mehr HF Spannung am Gitter regelt die Röhre automatisch etwas zurück.

(Usus est Magister Optimus.) Demnach muss ich es einfach mal ausprobieren



So, nun die Skizze OHNE die Germanium Diode.







Schöne Grüße aus Hessen

http://oldradio.de.tl/Home.htm

Georg

Zuletzt bearbeitet am 19.10.11 11:17

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P1080905.JPG P1080905.JPG (171x)

Mime-Type: image/jpeg, 303 kB

19.10.11 13:02
joeberesf 

WGF-Premiumnutzer

19.10.11 13:02
joeberesf 

WGF-Premiumnutzer

Re: Das kleinste Röhrenradio

Hallo Georg,

ja verstehe, das macht jetzt Sinn. Hier noch ein Auszug aus meinem Franzis KW Audion Teil mit EF95.

Wie gesagt, die Endverstärkung hat eine Transistorvorstufe und den LM386. Ein weiterer Transistor
wird für die Zuschaltung der 9V Anodenspannung benutzt. Vorstufe und LM386 hängen an der Heizspannung.
So hat man sich einen zweipoligen Schalter gespart und konnte den im Lautstärkepoti integrierten An- Aus nutzen.
Lustig die Schaltung und Sie ist richtig laut. Ich betreibe das
Gerät mit einer nur einseitig angeschlossenen MW- Rahmenantenne und Erde. Geht ganz fantastisch bis ca. 10Mhz.

Gruß

Joe



Nachtrag: 9V Anodenspannung stimmt nicht ganz.
Die Heizspannung und der 9V Block sind in Serie geschaltet. Also 15V

Zuletzt bearbeitet am 19.10.11 13:16

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Audion.jpg Audion.jpg (326x)

Mime-Type: image/jpeg, 23 kB

19.10.11 17:10
wumpus 

Administrator

19.10.11 17:10
wumpus 

Administrator

Re: Das kleinste Röhrenradio

Hallo Georg,

wenn die Schaltung kein Audion sein soll, sondern "nur" ein Entdämpfungsoszillator, dans muss auch verhindert werden, dass das Gitter 1 nicht doch gleichrichtet. Eine Frage der Gitter-Widerstands/Kondensator-Kombination. Ich denke, es findet, obwohl nicht genutzt, doch eine Gleichrichtung statt, quasi mit der Zusatzdiode zwei Gleichrichtungen. Genau genommen, kann man beim Oszillator-Gitter 1 eine Gleichrichtung des entstehenden HF-Signals annehmen.

Diese Schaltung wird ja immer wieder mal vorgestellt, ich habe sie auch mal vor Jahren aufgebaut, war aber mit dem Ergebnis im Vergleich zum klassischen Rückkopplungsaudion nicht so zufrieden. Will sagen eine Empfindlichkeitssteigerung trat kaum ein. Mit abgeschwächten Mess-Sender getestet.

Aber interessant alle mal.

Gruß von Haus zu Haus Rainer (Forum-Betreiber)

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19.10.11 22:12
roehrenfreak

nicht registriert

19.10.11 22:12
roehrenfreak

nicht registriert

Re: Das kleinste Röhrenradio

Hallo Joe,

momentan irritiert mich der R1 (100k) vom g1 zur Anode. Ist für mich etwas unkonventionell.

Freundliche Grüsse,
Jürgen rf

Erzähle es mir – und ich werde es vergessen.
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(Konfuzius)

http://www.rettet-unsere-radios.de

19.10.11 22:36
joeberesf 

WGF-Premiumnutzer

19.10.11 22:36
joeberesf 

WGF-Premiumnutzer

Re: Das kleinste Röhrenradio

Hallo Jürgen,

entspricht aber dem realen Aufbau. Es handelt sich um die schon einmal erwähnte Hartley- Schaltung.
Der 100kOhm Gitterwiderstand soll die Gittervorspannung erhöhen. Bei absinkender Anodenspannung
wird so ein ausreichend großer Anodenstrom erreicht. Das Gerät wird ja ausschließlich mit Batterien
betrieben.
Anode und Schirmgitter sind verbunden.
Die Pentode arbeitet somit in Triodenschaltung.

Das Gerät ist seit einem Jahr und nach viel Radiospaß, immer noch mit dem ersten Satz Batterien am Start.
Der komplette Empfänger braucht nur 200mA. Das sind ungefähr 10h Dauerbetrieb. Es gibt für diese Radios
auch noch eine Ergänzungsplatine für DRM. Wer Interesse hat, sollte mal ein bisschen im www.elo-web.de
stöbern.

Bandbreite bei maximaler angezogener Rückkopplung, nach Beschreibung, sagenumwobene 6kHz

Gruß

Joe

P.S Wer will kann den kompletten Schaltplan haben (e-mail)

Zuletzt bearbeitet am 19.10.11 22:50

19.10.11 23:40
hal 

WGF-Nutzer Stufe 3

19.10.11 23:40
hal 

WGF-Nutzer Stufe 3

Re: Das kleinste Röhrenradio

Moin
Gruß vom Kosmos
73 Hal

PS:.links

Zuletzt bearbeitet am 19.10.11 23:41

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