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Fragen zum Loewe OE333 mit Röhre 3NF
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02.02.19 10:21
WoHo 

WGF-Nutzer Stufe 3

02.02.19 10:21
WoHo 

WGF-Nutzer Stufe 3

Re: Fragen zum Loewe OE333 mit Röhre 3NF

Guten Morgen Freunde der alten Radiotechnik

Zitieren:
hast Du in deinen Unterlagen die Maße der OBETAs ? Und waren die Abgriffe für Bananen- oder die sonst üblichen Anodenspannungsstecker ausgelegt. Das wäre für einen eventuellen Nachbau wichtig.

Walter hat bereits Antwort gegeben.
Ich habe nur ein Foto der OBETA Batterien, jedoch ohne Maße. Wenn Du sowas nachbauen willst, dann gibt es im WWW Lieferanten von der Papierhülle (Pertrix z.B., aber keine OBETA) in den richtigen Maßen und Farben. Bei Gugel "Anodenbatterien" eingeben, dann Bilder anschauen....

Man hatte früher auch noch speziale Anodenstecker mit einem Lämpchen als Sicherung in Serie. Man wollte damit verhindern, dass aus versehen der Heizanschluss auf Anodenspannung gelegt wird, was sonst den Röhren Schaden zufügt......




Gruß aus NL

Datei-Anhänge
Anodenstecker.png Anodenstecker.png (4x)

Mime-Type: image/png, 63 kB

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02.02.19 11:09
WalterBar 

WGF-Premiumnutzer

02.02.19 11:09
WalterBar 

WGF-Premiumnutzer

Re: Fragen zum Loewe OE333 mit Röhre 3NF

Hallo zusammen,

die meisten Hersteller verwendeten für ihre Anodenbatterien die gleichen Zellen, wie sie in den heute noch käuflichen 4,5V Flachbatterien enthalten sind. Je nach Anordnung dieser Zellen und Höhe der Anodenspannung ergaben sich unterschiedliche Abmessungen. Die Zellen wurden in einen Pappkarton eingelegt und verdrahtet (Buchsen waren einfache Messinghülsen). Am Ende wurde der Karton mit heissem Teer geflutet und der bedruckte Deckkarton übergestülpt. Schade, dass ich vor der Entsorgung meiner "Perplex" kein Foto des Innenlebens geschossen habe.

Ich denke auf diese Weise kann man die Obeta auch nachbauen und kommt zu stimmigen Abmessungen. Die Batteriehöhe war mit ziemlicher Sicherheit 7,5 cm.


Gruss
Walter

Nachtrag:
Es liegen bei der Obeta 10 Reihen a 6 abwechselnd 7 Zellen hintereinander. Das ergäbe ungefähr 14 x 20 cm Grösse

Zuletzt bearbeitet am 02.02.19 12:53

02.02.19 12:14
WoHo 

WGF-Nutzer Stufe 3

02.02.19 12:14
WoHo 

WGF-Nutzer Stufe 3

Re: Fragen zum Loewe OE333 mit Röhre 3NF

Betr. Nachbau Anodenbatterie:

Hier noch zwei Links gefunden, wo die Maße angegeben sind.

https://www.radiomuseum.org/r/berliner_a...rie_bdt120.html

https://www.radiomuseum.org/r/batteri_ta..._84r1284_r.html

Gruß aus NL

02.02.19 15:30
MB-RADIO 

WGF-Premiumnutzer

02.02.19 15:30
MB-RADIO 

WGF-Premiumnutzer

Re: Fragen zum Loewe OE333 mit Röhre 3NF

Hallo,

mir geht es nur darum, die Zellenzahl der Loewe-Batterie nachvollziehen zu können.
Ein Nachbau steht noch in den Sternen, da noch kein Gerät vorhanden ist.

Die Anodenbatteriestecker kenne ich nur mit geringerem Durchmesser, wie bei meinem Nora K42N und einer Eigenbautruhe von etwa 1928...30.
Ein Bild mache ich noch - muß dessen Eigenbaubatterien sowieso wieder mal nachladen.

Viele Grüße
Bernd

Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher. (Albert Einstein)

02.02.19 16:44
WalterBar 

WGF-Premiumnutzer

02.02.19 16:44
WalterBar 

WGF-Premiumnutzer

Re: Fragen zum Loewe OE333 mit Röhre 3NF

MB-RADIO:

mir geht es nur darum, die Zellenzahl der Loewe-Batterie nachvollziehen zu können.



Hallo Bernd, hallo zusammen,

7 Zellen für die Vorspannung und 58 bis 60 Zellen für die 90V. Ich habe für meine 120V-Batterie aber nicht mit Zink-Kohle- sondern mit Alkali-Mangan-Zellen gearbeitet, bei denen sich eine deutlich höhere Spannung als rechnerisch 1,5V * Zellenanzahl einstellte. Auf allen möglichen Webseiten wird auch nur von circa 1,5V geschrieben.

Seitdem es billige Lithium-9V-Blockbatterien für Rauchmelder gibt, kann man auch diese Variante überlegen. Hier ist aber zu berücksichtigen, dass einige Typen im Neuzustand eine Leerlaufspannung von 11 Volt und nur 1/5 der Kapazität von Flachbatterien haben. Dafür halten sie locker 10 Jahre und ob es dann noch externe Sender gibt bleibt abzuwarten. Es ist unbedingt ein 100 bis 200 Ohm-Widerstand in Serie zu schalten, weil schon bei zeitlich sehr kurzen Kurzschlüssen diese Batterien unbrauchbar werden. Eine Schmelzsicherung ist zu langsam. Ich hatte den Fall, dass ALLE Batterien in Serienschaltung überhaupt keine Spannung mehr hatten. Es muss also eine elektronische Sicherung gegen Überstrom eingebaut sein.


Gruss
Walter

Zuletzt bearbeitet am 02.02.19 16:47

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