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Wumpus-Gollum-Forum von "Welt der Radios".
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Der Luxemburg-Effekt, jetzt noch besser zu entdecken
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27.02.17 18:04
WalterBar 

WGF-Premiumnutzer

27.02.17 18:04
WalterBar 

WGF-Premiumnutzer

Re: Der Luxemburg-Effekt, jetzt noch besser zu entdecken

Hallo Wolfgang,

die Ergebnisse überraschen mich nicht. Um sie deuten zu können, wäre eine parallel laufende Aufzeichnung einer Ionosonde zweckmässig, in diesem Fall via Dourbes.

http://digisonde.oma.be/

Es wäre dann zu sehen, zu welchen Zeiten die E-Schicht verschwindet, wann (noch) eine Trennung in F1 und F2 stattfindet und in welchen Höhen sich die einzelnen Schichten befinden. Leider endet die Registrierung nach unten bei 1,5 MHz, aber eine Korrelation wäre wahrscheinlich sichtbar.

Nach Mitternacht ist normalerweise die E-Schicht abgebaut und es existiert frequenzmässig bis ganz unten eine ziemlich homogene F-Schicht in 400km Höhe. Während der morgentlichen Dämmerung bauen sich die 3 Schichten wieder auf und werden die Kreuzmodulationsbildung behindern. Diese Zeit dauert eine knappe Stunde, und während dieser Zeit sind auch Peilungen so gut wie nicht möglich. Die Vorgänge zur hellen Tageszeit (Raumwellenbildung, ggf. Kreuzmodulation) auf LW spielen sich im Winter und/oder Sonnenfleckenminimum ausschliesslich in der E-Schicht in 80-90km Höhe ab.

Gruss
Walter

Zuletzt bearbeitet am 27.02.17 18:09

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27.02.17 21:59
WoHo 

WGF-Premiumnutzer

27.02.17 21:59
WoHo 

WGF-Premiumnutzer

Re: Der Luxemburg-Effekt, jetzt noch besser zu entdecken

Danke Walter,
für die Auseinandersetzungen.

Zur weiteren Information:
Einen Tag zuvor habe ich ebenfalls eine Aufzeichnung gemacht. Auch hier der markannte Einbruch rund 2 Uhr und ebenfalls der starke Anstieg rund 18 Uhr mit nachfolgendem Tiefgang...

Ich denke, dass ich mich mit der Materie intensiver beschäftigen sollte...

Gruß aus NL

18.12.17 21:59
WoHo 

WGF-Premiumnutzer

18.12.17 21:59
WoHo 

WGF-Premiumnutzer

Re: Der Luxemburg-Effekt, jetzt durch MW-Sender 540 kHz!

Das war zu erwarten:
Der neue Sender Solt in Ungarn produziert eine Leistung bis zu 2 MW und hat damit die Möglichkeit, die Ionosphäre zu "modulieren".

Heute Abend, so etwa 19:45 Ortszeit, hörte ich Antena Satolos auf 153 kHz (Brasov, Rumänien) mit im Hintergrund -schwach- instrumentale Weihnachtsmusik. Schnell auf 540 kHz gedreht, jawohl, es ist der Luxemburg-Effekt.

Das zur Information.

Gruß aus NL, Wolfgang

22.07.22 11:54
WalterBar 

WGF-Premiumnutzer

22.07.22 11:54
WalterBar 

WGF-Premiumnutzer

Re: Der Luxemburg-Effekt, jetzt noch besser zu entdecken

Hallo zusammen,

in Zusammenhang mit dem Cohiradia Projekt hat mir der Initiator eine LW-Breitbandaufnahme aus dem Schwarzwald zugeschickt, die vor wenigen Tagen entstand und um 20:15 UTC startete. Sie ist 75 Minuten lang. Zur gesamten Zeit ist der Luxemburg-Effekt auf dem Allouis-Träger in einer Deutlichkeit hörbar, wie ich es selbst noch nie feststellen konnte, obwohl die Richtung nach Allouis querab lag. Während zuerst die BBC noch nicht betroffen war, tauchte der Luxemburg-Effekt gegen 20:45 UTC langsam auf, um dann nach einer Stunde ein Maximum zu durchlaufen.

https://cohiradia.radiomuseum.org/download/data/test/

Es wurde gefragt, ob jemand halbwegs wissenschaftliche Literaturstellen kennt. Bei einer ersten Recherche fielen nur welche aus den Niederlanden auf:

https://pa3fwm.nl/signals/luxembourgeffect/

und

https://agupubs.onlinelibrary.wiley.com/...02/2017RS006525


Gruss
Walter

23.07.22 14:58
basteljero 

WGF-Premiumnutzer

23.07.22 14:58
basteljero 

WGF-Premiumnutzer

Re: Der Luxemburg-Effekt, jetzt noch besser zu entdecken

Moin,
1935 hat die "Funkschau" das Thama aufgegriffen und ihre Leser dazu ermuntert,
Empfangsberichte einzusenden.
(h t t p s://www.bastel-radio.de/funkschau-die-20er-und-30er-jahre/).
Hier kann man sich die entsprechenden Hefte über den Suchbegriff "Luxemburg" heraussuchen.
(Heft-Nr. 05, 11, 20, 24, 31, 51).
Das hat dann wohl "Kreise gezogen", jedenfalls hat der Landessender "Beromünster" in der Schweiz
Versuchssendungen ausgestrahlt, um dem Phänomen auf die Spur zu kommen. (Heft 24).

Heft 31 nimmt Bezug auf einen Artikel
"Über die gegenseitige Beeinflussung zweier elektromagnetischer Wellen in der Heavisideschicht“
(Hochfrequenztechnik und Elektroakustik Mai 1935) und erklärt in möglichst anschaulicher Weise
die Vorgänge nach damaligem Stand der Wissenschaft.

Dann habe ich noch dies hier gefunden:
Es geht um Gleichwellensender und ihre gegenseitige Beeinflussung.
Weiter Untersuchungen sind im Anhang genannt, ein genannter Name ist Victor Albert Bailey,
hier (1965) berichtet er rückblickend:
(Some Nonlinear Phenomena in the Ionosphere)
https://ia800608.us.archive.org/14/items...69Dn1p9_A1b.pdf
Mir aber viel zu wissenschaftlich.

Ich versuche mir nur die 2 Grundbedingungen zu merken, die Bailey nennt:
1).
-Die freien Elektronen in der betreffenden Schicht der Ionosphäre befinden sich im Gleichgewicht
bei einer bestimmten Temperatur und Druck in einem Gasmedium.
-jedes beliebige elektrische Feld (z.B. das des Störsignals) führt den Elektronen Energie zu, deren Temperatur
steigt, ihre Geschwindigkeit steigt und ihre Stoßfrequenz mit den ebenfalls vorhandenen Gasmolekülen ebenfalls.
2).
- Die Änderung der Stoßfrequenz verursacht eine Änderung des Absorptionskoeffizienten der Atmosphäre,
das verändert dann auch das Verhalten des Nutzsignales, das mehr oder weniger geschwächt wird.
(absorbieren="aufsaugen")

Erste Erklärungen für das "Luxemburg-Phänomen" gab es dem Artikel nach in Wissenschafts-Kreisen bereits 1934
( "Nature", Bailey and Martyn ),
da haben die Autoren der Funkschau wohl ein wenig unwissender getan als sie es wirklich waren, um die Sache für
die Leser etwas geheimnisvoller und interessanter zu machen.


links:
Stoßfrequenz: http://www.chemgapedia.de/vsengine/gloss...quenz.glos.html
Absorptionskoeffizient: https://de.wikipedia.org/wiki/Absorptionskoeffizient

---
An anderer Stelle (über Martyn) (https://royalsocietypublishing.org/doi/p.../rsbm.1971.0019)
heißt es dazu:

Zitieren:
Dies ist ein frühes Beispiel für einen Fall, in dem Martyn das Spezialwissen eines Experten über die Bewegung
langsamer Elektronen in Gasen mit Kenntnissen der Wellenausbreitung in der Ionosphäre kombinierte,
eine Assoziation, die erforderlich ist, um mit einem Problem umzugehen.

Gruß
Jens

Zuletzt bearbeitet am 24.07.22 10:58

25.07.22 10:14
WalterBar 

WGF-Premiumnutzer

25.07.22 10:14
WalterBar 

WGF-Premiumnutzer

Re: Der Luxemburg-Effekt, jetzt noch besser zu entdecken

Hallo zusammen,

der TFT-Artikel, den Jens nachträglich wieder entfernt hat, erwähnt den Einfluss von schwundmindernden Antennen auf den Luxemburg Effekt. Zwar war eine Leistung von 150kW damals als durchaus hoch anzusehen, aber durchaus bereits 1930 verbreitet. Gerade momentan fallen zwei Sender verstärkt für den Luxemburg-Effekt auf. Zum einen Beidweiler 234 kHz, der ironischerweise wieder bei der gleichen Leistung nachts angekommen ist wie einst. Zum anderen ist es Le Blanc 21,75 und 20,9 kHz bei Abwesenheit des Luxemburger Senders. In beiden Fällen wird der Allouis-Träger auf 162 kHz markant moduliert.

Luxemburg hatte schon immer mit schlechter Bodenleitfähigkeit zu kämpfen, und man verzichtete bewusst bei der Mittelwelle auf eine schwundmindernde Antenne auf Basis eines Lambda 5/8- oder 1/2-Strahlers. Die Folge ist ein erheblich grösserer Elevationswinkel durch die schlechte Bodenleitfähigkeit, was den Luxemburg-Effekt begünstigt(e).

Warum die BBC ebenfalls betroffen ist, Irland dagegen nicht, wäre noch eine interessante Frage, die zu klären wäre.

Der in den letzten Wochen verstärkt aufgetretende Sonnenwind (Klasse G1-G2, sogar G3 CME) scheint auch eine Rolle zu spielen.
https://spaceweather.com/

Gruss
Walter

Zuletzt bearbeitet am 25.07.22 10:47

25.07.22 14:18
basteljero 

WGF-Premiumnutzer

25.07.22 14:18
basteljero 

WGF-Premiumnutzer

Re: Der Luxemburg-Effekt, jetzt noch besser zu entdecken

Hallo Walter,
Nachden ich auf "Bailey" und "Martyn" gestoßen war, habe anderes rausgenommen, denn über den Einfluß
der Sende-Antennen berichtet ausführlich und bebildert die Funkschau.

Manches überliest man aber bei der ersten Durchsicht:
Erst heute, nach Blick auf die Skala eines Radios von 1939 ist mir aufgefallen, das der "Störsender"
Droitwich (England) im Langwellen, der gestörte Sender Beromünster (Schweiz) aber im Mittelwellen-Bereich liegt.
(Funkschau 1935, Heft 24)
Diese Abweichung von der "geraden Linie-Theorie" (Nutzsender-Störsender-Empfänger) erscheint dann wieder
glaubwürdiger, denn man hat festgestellt, dass der Luxemburg-Effekt unso stärker ist, je größer die Wellenlänge
ist. Daher dürfte auch mangelnde Selektion der Empfänger auszuschließen sein.
(War ja das Hauptproblem bei den Beobachtungen: Luxemburg-Effekt oder Radio selbst ?)


Wenn die Beobachtungen also zutreffend waren, haben die 200 kW aus England in der Ionosphäre über
der Schweiz noch mächtig Energie gehabt.
https://www.bbceng.info/Operations/trans...ich_calling.htm
Denn die Störer waren stets leistungsstarke Sender, Droitwich seinerzeit wohl der leistungsstärkste.
Auszug:

Zitieren:
Some experts, suggesting that this power would give Droitwich the loudest voice in the world,
declared that a great deal of interference with other stations would occur and bring trouble in international
broadcasting circles.
Eventually it was planned that the transmitter would operate at a lower power and thus eliminate
this problem.

Nachtrag SDR-Tests 2022-07-26
Ganz anders am Tag (etwa 0900 MEZ):
selbst am Bodensee (Stichwort "Bodenleitfähigkeit") war die BBC auf 198 kHz kaum aus dem Rauschen
herauszuhören (http://shack.oe9.at:8073/), in der Schweiz kein SDR gefunden, mit dem die BBC
empfangbar war.
Die Sendeleistung von Droitwich beträgt heutzutage laut Wiki 400 kW und bringt in Twente +30dB.
https://de.wikipedia.org/wiki/Sender_Droitwich


Übrigens wird in einem der Funkschau-Artikel nebenbei auch erwähnt, dass auch örtliche Gewitter Einfluß
auf die Stärke des einfallenden Signals haben können.

Gruß
Jens

Zuletzt bearbeitet am 26.07.22 09:32

Datei-Anhänge
Luxemburg-Effekt_Funkschau-_1935_24.JPG Luxemburg-Effekt_Funkschau-_1935_24.JPG (17x)

Mime-Type: image/jpeg, 154 kB

26.07.22 09:40
WalterBar 

WGF-Premiumnutzer

26.07.22 09:40
WalterBar 

WGF-Premiumnutzer

Re: Der Luxemburg-Effekt, jetzt noch besser zu entdecken

basteljero:

Diese Abweichung von der "geraden Linie-Theorie" (Nutzsender-Störsender-Empfänger) erscheint dann wieder
glaubwürdiger, denn man hat festgestellt, dass der Luxemburg-Effekt unso stärker ist, je größer die Wellenlänge
ist. Daher dürfte auch mangelnde Selektion der Empfänger auszuschließen sein.


Hallo Jens,

der Ausschluss einer Unzulänglichkeit des Empfängers hat hier ohnehin immer am Anfang zu stehen und ist auch
mit schaltbaren Dämpfungsgliedern bei Verwendung einer Aussenantenne einfach machbar. Die Funkschau-
Skizzen vereinfachen das zu sehr. Die Erdkrümmung, Entfernungen, Höhe der beugenden Schicht (eine wirkliche
Reflexion ist es nämlich nicht) vermitteln ein falsches Bild. Es ist IMMER eine Langwelle hoher Leistung im Spiel,
oberhalb von 1 MHz ist der Luxemburg Effekt nicht mehr relevant. Meine eigene Beobachtung ergaben in der
Vergangenheit als höchste Frequenz 891 kHz aus Algerien gestört durch Monte Carlo 216 kHz. Selbst die Weltmeister
im Aufheizen der Ionosphäre aus Mainflingen mit ihrem Kreuzdipol waren seinerzeit für den Luxemburg Effekt
nicht relevant. Die von Wolfgang eingebrachte Beobachtung des umgekehrten Vorgangs 540 kontra 153 kHz
dürfte eine seltenere Ausnahme sein.

Übrigens haben wir inzwischen das SNR bei den Empfangsversuchen auf LW/MW fast schon in UKW Grössen-
ordnungen von 50 bis 60 dB gebracht. Es wird nur durch Gewitterentladungen begrenzt.

Gruss
Walter

Zuletzt bearbeitet am 26.07.22 09:55

26.07.22 14:06
basteljero 

WGF-Premiumnutzer

26.07.22 14:06
basteljero 

WGF-Premiumnutzer

Re: Der Luxemburg-Effekt, jetzt noch besser zu entdecken

Moin,

Zitieren:
der Ausschluss einer Unzulänglichkeit des Empfängers hat hier ohnehin immer am Anfang zu stehen und ist auch
mit schaltbaren Dämpfungsgliedern bei Verwendung einer Aussenantenne einfach machbar. Die Funkschau-
Skizzen vereinfachen das zu sehr.

Das ist aus heutiger Sicht ja leicht gesagt-
Aber 1933/1935, wo es kein Internet gab, die Zeitschrift "Funkschau" wohl die einzige Schnittstelle zu
den Hörern, die ja keine Wissenschaftler waren, sondern ganz normale Radiohörer?

Da muss man natürlich vereinfachen, damit die Sache für den Leser verständlich blieb.
Auch in diesem Vortrag (Es geht um ein "HAARP"-Experiment" zum Luxemburg-Effekt)
muss sich der vortragende Wissenschaftler natürlich vereinfachen-
sonst würden sich am Ende alle Zuhörer im Tiefschlaf befinden.

Zitieren:
"HAARP" ist ein wirklich leistungsstarker verteilter Röhren-Radio-Sender
-- falls Sie etwas Musik zum Abspielen haben..."

https://archive.org/details/livestream-178070432
"Mixing DTMF Tones in Space, Illuminating the Aurora with Giant Cat Pics, and Other True Stories About HAARP"
Und so mokiert sich der Vortragende am Anfang des Vortrages (25:33), dass er 37 Dollar für einen
"Nature"-Artikel von 1933 bezahlen muss, der auf eine Power-Point-Seite passt...
(Tellegan-Bericht über das Luxemburg-Phänomen)

Ganz interessant, eine Hörprobe wird auch eingespielt.

Gruß
Jens

Zuletzt bearbeitet am 26.07.22 14:22

26.07.22 14:29
WalterBar 

WGF-Premiumnutzer

26.07.22 14:29
WalterBar 

WGF-Premiumnutzer

Re: Der Luxemburg-Effekt, jetzt noch besser zu entdecken

Jens,

das hat mit Internet nichts zu tun, sondern mit Grundlagen. Der Begriff Kreuz- und Intermodulation ist nicht neu. Ist ein Übertragungsweg übersteuert und wird eine Dämpfung eingefügt, dann erhöht sich das SNR deutlich mehr als die Einfügedämpfung ausmacht, im Idealfall dreimal mehr in dB ausgedrückt. Bleiben die Effekte bestehen, kann man weitersehen und den Luxemburg-Effekt annehmen. Es gibt allerdings auch relevante Nichtlinearitäten duch Einflüsse in der direkten Antennennähe, die man ggf. suchen muss.

Gruss
Walter

Nachtrag: Neben dem polaren Forschungsprojekt HAARP (eigentlich 2014 ausgelaufen) gibt es noch SUPERDARN, das ich für wesentlich seriöser halte.

Zuletzt bearbeitet am 26.07.22 20:10

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