Re: Empfangsfeldstärke SAQ Unterschiede. Wassis hier los, wassis passiert ?
Hallo, Bemerkenswert immer die Empfangserfolge aus großer Distanz, hier sind die Signale wirklich gering gegenüber den atmosphärischen Störungen. Eine Untersuchung aus dem Jahre 1924 von Austin gibt darüber Zeugnis: (h t t p s://www.worldradiohistory.com/Archive-IRE/20s/IRE-1925-06.pdf)
Die hohen Nachtwerte der Störungen in den Sommermonaten (ca. 500µV/m) lassen sich im linearen Maßstab nicht mehr sinnvoll darstellen. ---- Ganz offensichtlich spielt es auch eine große Rolle, ob der Empfang an der Küste oder mehr im Binnenland stattfindet. Im Jahrbuch der drahtlosen Telegraphie von 1923 findet sich eine Untersuchung, es wurden an verschiedenen Standorten Messungen von WQK (Rocky Point) vorgenommen. Alexanderson-Generator wie SAQ, allerdings 12 Masten und 4,7 km Antennenlänge.
Nachdem das Signal aus den USA sich mühevoll die 6000 km bis ach Deutschland geschleppt hat, bekommt es auf die letzten paar 100km über Land noch ordentlich was auf die Mütze. Das Signal war auf Sylt 5-10mal stärker als in Geltow (nach der alten Parallelohm-Methode) und wird besonders um die Nachmittagszeit von den Störungen überdeckt.
Leider wird die Größe des Empfangrahmens nicht mitgeteilt, aber in dem alten Schinken findet sich ein Bildchen aus dem Beitrag "Die Transradio-Betrieb-Zentrale"
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