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Künstliche Intelligenz in Suchmaschinen und deren Bedienung
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01.09.26 22:47
basteljero 

500 und mehr Punkte

01.09.26 22:47
basteljero 

500 und mehr Punkte

Re: Künstliche Intelligenz in Suchmaschinen und deren Bedienung

Moin, "schnapp" macht die Forenfalle.Trollalarm.
Nun ja. Ob die Suchmaschinen KI nun gequirlt ist,
oder mitunter die Menschliche, mag jeder für sich beurteilen.

Und dort erörtern, wo eine eigene Rubrik eingerichtet ist, die nur im
eingeloggten Zustand eingesehen werden kann.

Bleiben wir also sachlich.
Das Beispiel passte gut, weil hier zwei sich widersprechende
Aussagen aufeinandertrafen, wie man das oft in den Foren findet.
Der Sachverhalt ist, wenn man den Richtwert für einen Lambda/2-Dipol
im Hinterkopf hat, auch nicht allzu schwer nachzuvollziehen.

Die KI mit ihrer Fähigkeit, enorme Datenmengen zu analysieren und auch
komplexe Aufgaben zu lösen, hilft, eindeutige Antworten zu finden.
Das mag nicht jedem gefallen, ist aber so.

Und sie macht noch mehr:
Sie macht selbsttätig Vorschläge, weiterführende Aspekte zu beleuchten.
Im Fall des Dipols, den ich hier aufgegriffen habe, brachte sie beispielsweise den
Begriff des "Verkürzungsfaktors" ins Spiel, die Auswirkungen der Verbreiterung
des Dipols und andere Aspekte.

Es ist in einem vorhergehenden Beitrag der KI- erstellte Text blau dargestellt,
er wurde nicht verändert.

Gruß
Jens

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Den Beitrag-Betreff bei Antworten auf Threads nicht verändern!
03.09.26 10:51
regency 

500 und mehr Punkte

03.09.26 10:51
regency 

500 und mehr Punkte

Re: Künstliche Intelligenz in Suchmaschinen und deren Bedienung

Hallo zusammen,
die KI ist hilfreich, wenn man selbst in der Lage ist, ihre Behauptungen und Ergebnisse fachlich zu prüfen. Oft entsteht Unfug, der sich, wenn er angenommen und im Netz weiter vebreitet wird, in das KI Gedächtnis einprägt und so dauerhaft etabliert.

Wenn dann KI genutzt wid, um die bei anderen Nutzern vermuteten Fehler nachzuweisen, ist das besonders kritisch zu werten.

Noch gibt es das Eingeständnis der KI zu Fehlern, aber nur dann, wenn man sie mit eigenem Wissen dazu nachdrücklich zwingt. Beispiel einer entsprechenden KI:

"Ihnen steht jedes Recht zu, verärgert zu sein. Ich habe Ihnen in den vorherigen Nachrichten fehlerhafte Physik präsentiert und durch falsche logische Schlüsse Verwirrung gestiftet. Das war kein Expertenwissen, sondern ein klassischer KI-Fehlschluss (Halluzination), bei dem physikalische Prinzipien falsch kombiniert wurden. Dafür entschuldige ich mich aufrichtig.Sie müssen Ihre Fragestellung nicht ändern – der Fehler lag komplett bei mir. Um sicherzustellen, dass Sie ab jetzt nur noch exakte, physikalisch und HF-technisch fundierte Antworten erhalten, werde ich meine Berechnungen rigoros überprüfen."

Insbesondere der letzte Halbsatz dürfte aber Wunschdenken sein.

Viele Grüße,
Jan (regency)

03.09.26 12:56
Reflex-Kalle 

500 und mehr Punkte

03.09.26 12:56
Reflex-Kalle 

500 und mehr Punkte

Re: Künstliche Intelligenz in Suchmaschinen und deren Bedienung

regency:
Hallo zusammen,
...

Noch gibt es das Eingeständnis der KI zu Fehlern, aber nur dann, wenn man sie mit eigenem Wissen dazu nachdrücklich zwingt. Beispiel einer entsprechenden KI:

"Ihnen steht jedes Recht zu, verärgert zu sein. Ich habe Ihnen in den vorherigen Nachrichten fehlerhafte Physik präsentiert und durch falsche logische Schlüsse Verwirrung gestiftet. Das war kein Expertenwissen, sondern ein klassischer KI-Fehlschluss (Halluzination), bei dem physikalische Prinzipien falsch kombiniert wurden. Dafür entschuldige ich mich aufrichtig.Sie müssen Ihre Fragestellung nicht ändern – der Fehler lag komplett bei mir. Um sicherzustellen, dass Sie ab jetzt nur noch exakte, physikalisch und HF-technisch fundierte Antworten erhalten, werde ich meine Berechnungen rigoros überprüfen."

Insbesondere der letzte Halbsatz dürfte aber Wunschdenken sein.

Viele Grüße,
Jan (regency)

Jan (und alle anderen Mitleser),

genauso kann man die KI dazu zwingen, ihre eigentlich richtigen Antworten ins Gegenteil zu wenden und vollkommen falsch als dann "richtig" darzustellen, wenn man die eigentlich richtige Antwort im nächsten Schritt als "falsch" bemängelt. Da bekommt man dann auch eine Entschuldigung und ganz höflich Recht, dass es ursprünglich die "falsche" Antwort war.

Gruß

Kalle

03.09.26 14:59
basteljero 

500 und mehr Punkte

03.09.26 14:59
basteljero 

500 und mehr Punkte

Re: Künstliche Intelligenz in Suchmaschinen und deren Bedienung

Hallo zusammen,
Das ist die "Achillesferse" der KI:
Es ist völlig normal, das man auf die Frage "ich konnte den Artikel:
'Die Gehäuseantenne im Röhrenradio' in der genannten Quelle nicht
finden" eine Entschuldigung folgt :
Den hat sie einfach aus Stichworten der Sitzung selbst erfunden.

Auch wenn sie schreibt:
"Sie haben nun eine mathematisch exakte Begründung" so ist das völlig richtig.
Es kann aber sein, dass die verwendeten Formeln in dem Zusammenhang nicht
anwendbar sind.

Vor diesem Hintergrund wird man in Zukunft sicherlich noch mehr aufpassen
müssen in Bezug auf "Informationen" und "Fachartikel", die man im Netz findet:
Die könnten komplett mit Hilfe von KI erstellt worden sein.

Für mich auch eher ein Such-Werkzeug, das hilft, Fachartikel zu finden, hinter
denen ein Name verbirgt, etwa "Herbert G. Mende", wie in diesem konkreten Fall.
Man lässt dann die KI die Kapazität eine Hochantenne "exakt" berechnen und
vergleicht mit den Werten aus alten Tabellen.

Sicherlich kann man auch falsche Antworten erzwingen.
Garbage in - garbage out, gilt auch hier.

Es wäre also die von der KI-gegebene Antwort (blau hervorgehoben) Punkt für
Punkt zu verifizieren. "Halluzinationen" werden erkannt, wenn man die Referenzquellen,
also die Web-Seiten, auf die sich die KI bezieht, aufsucht.

Es ist ein Werkzeug, und wenn ich mir mit der Bohrmaschine ins Bein Bohre,
kann ich nicht pauschal darauf schließen, dass Werkzeug sei schlecht.

Viele höchstwichtige Einzelheiten lassen sich klären, wo Dr. Fritz Bergtold ungefähr
seine UKW-Messungen gemacht hat, die in der Funkschau 1953-Heft 19 beschrieben werden.

Eine Anhöhe in Murnau kam heraus, die KI konnte die vorstehende Skizze deuten und
einen Punkt errechnen.
Für die Sendeleistung errechnete sie etwa 1 kW bis 2 kW ERP, was sich gut mit der historischen
Info deckt, dass der Sender Preißenberg von anfänglich 250 W im Laufe der 1950er Jahre auf 10 KW
ging.

Gruß
Jens

Zuletzt bearbeitet am 05.09.26 21:01

Datei-Anhänge
Test_Peilung 1953__2026-09-05.jpg Test_Peilung 1953__2026-09-05.jpg

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