SAQ scheduled to air on Alexanderson Day July 5th, 2026. ------------------------------------------------------------ The only remaining, and still fully functional, Alexanderson Alternator. Experience the wings of history where they are really heard! On the 5th of July 2026 the World Heritage Grimeton Radio Station and the Alexander Grimeton Friendship Association invite you to the Alexanderson Day – a unique and lively family day filled with technology, culture and world-class experiences. During the day, the radio station is brought to life with the legendary Alexanderson Alternator (SAQ), the only one of its kind in the world that still works.
The unique Alexanderson alternator from 1924, with the call sign SAQ, is scheduled for two transmissions over the antenna on VLF 17.2 kHz CW. To attend one of the transmissions in the transmitter hall, a ticket will be required. You can book you ticket here (https://us.list-manage.com/lh0yNrAnaLS?e...d0b9254738143a0) already now (recommended).
!!!
Fotos, Grafiken nur über die
Upload-Option des Forums, KEINE FREMD-LINKS auf externe Fotos.
!!! Keine
Komplett-Schaltbilder, keine Fotos, keine Grafiken, auf denen
Urheberrechte Anderer (auch WEB-Seiten oder Foren) liegen! Solche Uploads werden wegen der Rechtslage kommentarlos gelöscht!
Keine Fotos, auf denen Personen erkennbar sind, ohne deren schriftliche Zustimmung.
Den Beitrag-Betreff bei Antworten auf Threads nicht verändern!
Hallo Hajo, Danke für die Übermittlung der Linkadresse, so erhält man komplett alle Infos aus erster Hand. Habe mich dort auch für den Newsletter eingetragen. Viele Grüße Jan (regency)
ich konnte in der Schweiz die Vormittags-Sendung mit gutem Signal aufnehmen, sogar der Restträger war zu hören. Standort war ausserhalb des Siedlungsgebiets, dadurch keine EMV-Störungen und auch nur geringe atmosphärische Störungen. Ausrüstung war mein Eigenbau-SDR mit einer Aktivantenne im Stil der Mini-Whip auf dem Autodach.
Offenbar hatten sie beim 'Warmlaufen' noch Probleme mit der Drehzahlregelung, aber danach lief er stabil.
Bin heute auf den Hausberg gefahren, um die neue Magnetantenne zu testen. 0,8m² Loop aperiodisch an Eigenbau-Breitbandverstärker. RX war der RSP1B von SDRplay, Software SDRconnect. Sehr schönes sauberes Signal, selbst mit breitem Filter gut aufzunehmen, etwa 25dB über dem Rauschen.
auch in der Nähe von Köln war das SAQ Signal mit Aussenantenne gut, während es beim letzten Termin unhörbar war. Einzig der Operator hat in meinen Ohren sehr "schmierig" gegeben.
Zitieren:Einzig der Operator hat in meinen Ohren sehr "schmierig" gegeben.
Als Nicht-Funkamateur ohne nennenswerte Morse-Kenntnisse hat man da noch ganz andere Probleme: Auf Fldigi angewiesen, erhält man nur unsinniges Ausgabe, lediglich beim zweiten Durchgang waren einige Worte zu Erahnen.
Warum diese unsinnige Hast ? Hoffe, das Kai Sundberg nächstes Mal mit gewohnt ruhiger Hand wieder eingesetzt wird.
Hier im Norden hates etwas "geknistert", neben der Aufnahme mit einem Eigenbau am Rahmen wurde nach längerer Zeit der Detektor-Empfänger angeworfen. Lästig, aber ansonsten nicht weiter störend die Solaranlage des mittelbaren Nachbarn.
Glück im Unglück: Störton mit fester Frequenz. Sähe wohl schlechter aus, wenn der breitbandig stören würde.
dem Kommentar von Walterbar kann ich nur zustimmen, die Zeichen waren wirklich nicht gerade gut lesbar. Etwas langsamer und dafür sauber wäre kein Luxus gewesen, von mir aus auch schnell, aber bitte sauber. Das Ziel soll ja sein, dass die Botschaft bei den Hörern ankommt.
eigentlich gab es ja auch Regeln, z.B. nach einem Fehler mit Irrungszeichen die letzte Gruppe oder das letzte Wort zu wiederholen. Das war dann dem Operator offensichtlich auch zuviel, so nach dem Motto: Mir hört ja sowieso keiner zu bzw. schreibt mit.
Von den zahlreichen verschluckten Punkten will ich garnicht reden. Es kann auch sein, dass der Operator für den alten Klapperkasten einfach zu schnell war. Beispiel Schrägstrich /: -..-. daraus wurde c -.-.
Die Gegenstelle - sofern vorhanden - hätte geantwortet mit QSD RPT. In deutschen Funkverkehrskreisen auch mit QLF (Nehmen sie den linken Fuss zum Tasten) Immerhin war SAQ nach 4 Minuten durch mit der Sendung. Üblichwerweise brauchen sie knapp 10 Minuten.
WalterBar:Es kann auch sein, dass der Operator für den alten Klapperkasten einfach zu schnell war.
Das scheint mir auch so: Das Tastrelais ist vermutlich so alt wie der Sender und der vorherige Operator Lars Kalland hat vielleicht nicht aus Altersgründen schön langsam gegeben.
Zitieren:WalterBar: Es kann auch sein, dass der Operator für den alten Klapperkasten einfach zu schnell war.
Nein, er war nur zu schnell für sich selbst. Das Beeindruckende bei Kai Sudberg ist ja, dass man da Fldigi parallel laufen lassen kann und nur wenig Lesefehler auftreten, meist nach Atmosphärischen Störungen. Man wird hier das Alter berücksichtgen müssen, aber ich kann mir in etwa vorstellen, wie sich das anhören würde, wenn er so richtig loslegen würde.
Aber er ist Profi: Es geht nicht darum, zu zeigen, wie schnell man morsen kann, es geht darum, dass die Zeichen in möglichst großer Entfernung gelesen werden können.
Am Sender liegt das keinesfalls: Es gab eine Sendung, bei der war der Lochstreifengeber viel zu schnell eingestellt, die Zeichen kamen extrem schnell, waren aber sauber zu lesen. So wurde ja eigentlich gesendet: Die Telegramme wurden auf Lesestreifen gestanzt und von Göteborg via Leitung zum Sender geschickt, da hat ja niemand mehr "Hand" angelegt.
Zumal in Schweden auch ein Verschlüsselung-Apparat entwickelt wurde. Bei guten Bedingungen wurde mit so hohen Übertragungsraten gearbeitet, dass die Zeichen auch von guten Operatoren nicht in Echtzeit übersetzt werden konnten.
"Schnelltelegraphie" nannte man das, Nesper hat eines seiner Bücher so genannt. ---- Wie auch immer die internen Gründe in Schweden sein sollten: Wenn man zukünftig Wert auf Empfangsberichte auch aus großen Entfernungen von vielen tausend Kilometern legen will, dann wird man langsam, aber genau geben, wie in der Vergangenheit.
Dann haben auch die Hörer in Übersee die Möglichkeiten, bei sehr schmalen Empfänger-Bandbreiten etwas anderes zu hören als einen Dauerton.
Wenn nicht, kann man so weitermachen mit Geshwindigkeits-Übungen für den "kleinen Kreis".
Das scheint mir aber für ein "Weltkulturerbe" und dem Aufwand nicht so recht angemessen, Kai Sundberg passte ausgezeichnet und ein eventueller Nachfolger sollte auch über entsprechende Selbstdisziplin verfügen können.