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Der Längstwellensender Grimeton: wie eine rotierende Stahlscheibe die Welt erreichte
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14.09.26 13:39
Volker 

500 und mehr Punkte

14.09.26 13:39
Volker 

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Der Längstwellensender Grimeton: wie eine rotierende Stahlscheibe die Welt erreichte

Hallo zusammen,

hier die technische Erklärung, wie der Alexandersson-Sender die 17,2 kHz erzeugt und abstrahlt. Alles ohne Elektronenröhren und nur mit Elektromechanik:

https://elektronikbasteln.pl7.de/der-lae...-welt-erreichte

Interessant auch, wie der Sender entwickelt wurde. Die Bilder lassen sich für eine Großdarstellung anklicken.


Viele Grüße Volker

!
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14.09.26 19:49
DK1IS 

250-499 Punkte

14.09.26 19:49
DK1IS 

250-499 Punkte

Re: Der Längstwellensender Grimeton: wie eine rotierende Stahlscheibe die Welt erreichte

Danke für die beiden großartigen Berichte, Volker - Du hast ein wirkliches Technik-Denkmal angemessen gewürdigt! Eine Delikatesse für jeden VLF-Fan, vor allem auch die Bilder; danke fürs Teilen.

Många hjärtliga hälsningar / vy 73,

Tom, DK1IS


Nachtrag: Ihr habt ja noch mehr von solchen schönen Orten - 1976 haben meine Frau und ich bei einem wunderbaren Urlaub auf Gotland dort die HGÜ-Station in Ygne besichtigen können. Hoch eindrucksvoll, damals noch zur Hälfte mit Hg-Stromrichtern und erst zur Hälfte mit den "neuen" Thyristor-Stromrichtern ausgestattet. Zur Bereitstellung der Blindleistung im Gotland-Netz gab es eine große rotierende Synchron-Maschine - das wird heute sicher statisch gelöst. Die Anlage hatte damals 50 MW Leistung und war weltweit die erste kommerzielle HGÜ-Übertragung. Alles verdammt lang her ...

Schöne Grüße nochmal,
Tom, DK1IS

Zuletzt bearbeitet am 15.09.26 00:42

15.09.26 13:34
regency 

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15.09.26 13:34
regency 

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Re: Der Längstwellensender Grimeton: wie eine rotierende Stahlscheibe die Welt erreichte

Hallo Volker,
deine Reisebeschreibung und der fachlich-historische Artikel zum Längstwellensender sind sehr umfassend und interessant.

Ich war zunächst etwas verblüfft, dass die gesamte Anlage ausschließlich ein Vertikalstrahler über die senkrechten Ableitungen zu der Verlängerungsspule ist, und die 2 km langen Paralleldrähte nur eine Dachkapazität ohne Abgabe von Sendeleistung darstellen. Aber so ist es bei der niedrigen Höhe im Vergleich zur Wellenlänge. Auch dass eine niedrige Frequenz, um die stabile extreme Reichweite sicherzustellen, notwendig war, obwohl technisch höhere mechanisch erzeugte Frequenzen bis 100 kHz schon erpobt waren.

Viele Grüße
Jan (regency)

15.09.26 21:01
Volker 

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15.09.26 21:01
Volker 

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Re: Der Längstwellensender Grimeton: wie eine rotierende Stahlscheibe die Welt erreichte

Vielen Dank für Eure Rückmeldungen. Ich habe die Seite über die Technik des SAQ-Senders noch etwas erweitert.

Unter https://alexander.n.se/en/virtual-visit-to-saq-grimeton/ habe ich eine sehr interessante Seite gefunden, die einen virtuellen Rundgang durch die Senderhalle im Vollbildmodus ermöglicht. Mit der Maus lässt sich der Blickwinkel ähnlich wie bei Google Street View verändern.

Trotzdem kann ein virtueller Rundgang einen tatsächlichen Besuch des Senders nicht ersetzen – am besten natürlich, wenn der Sender gerade in Betrieb ist.

Viele Grüße Volker

20.09.26 17:02
Hajo 

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20.09.26 17:02
Hajo 

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Re: Der Längstwellensender Grimeton: wie eine rotierende Stahlscheibe die Welt erreichte

Hallo Volker

Ich danke auch für Deinen sehr informativen Bericht.

Gruß in die Runde
Hajo

20.09.26 22:53
wumpus 

Administrator

20.09.26 22:53
wumpus 

Administrator

Re: Der Längstwellensender Grimeton: wie eine rotierende Stahlscheibe die Welt erreichte

Hallo Volker,

gut gemacht !


Grüße von Haus zu Haus
Rainer, DC7BJ (Forumbetreiber)

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