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Wumpus-Gollum-Forum von "Welt der Radios".
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Wiederaufbau_Audion_mit_2_Wehrmachtsröhren
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18.11.22 11:15
basteljero 

WGF-Premiumnutzer

18.11.22 11:15
basteljero 

WGF-Premiumnutzer

Re: Wiederaufbau_Audion_mit_2_Wehrmachtsröhren

Moin,
Bei der neu aufzubauenden Schaltung sollte der Spulensatz voll ausgenutzt werden.
Auch sollten einige Informationen aus den alten Funkschau Heften mit einfließen, so
wurden zur Umschaltung der Wellenbereiche oft 2 Stk. 2-polige Ein-Netzschalter verwendet.

Es entstand nach einigen etwas zeitraubenden Versuchen mit dem Spulensatz folgende Schaltung:

Die Versorgung nach heutigen Bedürfnissen über Trenntrafo.
Das ermöglicht den gefahrlosen Anschluß eines Gegengewichts ans Chassis und verringert Störungen
übers Netz.

Wie es auch beim DKE gemacht wurde, ist ein Kopfhörer für Fernempfang anschließbar und die
Audion-Röhre deshalb zusätzlich gesiebt.
Als Antenne Behelfsantenne mit etwa 5m Länge. Abends kann sie auf die andere Antennenbuchse
umgestöpselt werden, damit das Audion nicht übersteuert bzw. seine Trennschärfe einbüßt.

Der Kurzwellen-Bereich wird Antennenseitig über 10 pF (vorher 15 pF) eingespeist, das ergibt gleichzeitig eine
obere Grenzfrequenz von etwa 1500 kHz für MW.
Beide KW-Spulen jetzt in Serie, gehen vom 80m Amateurband bis zum 49m Rundfunkband.
(bei unter 3,3 MHz mit der verwendeten "schlechten" P2000 keine Rückkopplung mehr bei 170V Ub).
Mit der KW-Spule wären auch 2 umschaltbare KW-Bereiche möglich.

Der Spulensatz ist ziemlich "tricky", MW und LW koppeln aufeinander und eine versehentlich
falsch gepolte Spule wird sofort mit verringerter Empfangsleistung abgestraft.

Bei MW zusätzlich induktive Antennenkopplung, die Rückkopplungsspule wird bei LW abgeschaltet,
sonst treten hier MW-Sender in Erscheinung.
Bei Langwelle ist die Antenne über etwa 200pF direkt an die Kreisspule angekoppelt.

Der 180pF Folien-Drehko stellt einen Teil dieser Kapazität. Er dient nicht wie ursprünglich geplant zur
Einstellung der Antennenspannung, sondern ermöglicht in allen Bereichen eine Frequenzvariation
von ca +/- 2000 Hz.
Nur so ist komfortabler Empfang mit leicht schwingendem Audion möglich, man hat beim "DKE-Handrad"
nicht die feinere Einstellmöglichkeit des VE301-Friktionsantriebes.

Guter Lautsprecher-Empfang bei 250V Betriebsspannung auch tagsüber,
für Langwelle muß aber ein etwas längerer Antennendraht (6 m) verwendet
werden.

Ein Spannungsteiler parallel zum Rückkopplungs-Poti mit höherem Querstrom als das 680kOhm-Poti
(Original) selbst lässt das Poti gespreizt im optimalen Bereich arbeiten.
Die Grenzen sind etwa 10 V (geringe NF-Verstärkung) und 25 V (Anodenspannung im Bereich
der Schirmgitterspannung, "Anodenstrom-Übernahme"). Bis 35V bei schlechter Röhre.

Vergleichsschaltung in Funkschau 1946, Heft 2 s.16 Schaltung 5, Bild 6.
"Sechs außergewöhnliche Rundfunkempfänger mit Spezialröhren",
Dr.Ing. Werner Nestel.(Dem "Vater des UKW-Rundfunks in Deutschland")

Gruß
Jens

Zuletzt bearbeitet am 23.11.22 19:25

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Notradio_Neuaufbau_2022-11-22.JPG Notradio_Neuaufbau_2022-11-22.JPG (6x)

Mime-Type: image/jpeg, 67 kB

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19.11.22 20:04
basteljero 

WGF-Premiumnutzer

19.11.22 20:04
basteljero 

WGF-Premiumnutzer

Re: Wiederaufbau_Audion_mit_2_Wehrmachtsröhren

Hallo,

Die stark gebrauchte RL12T2 hat nur noch eine geringe Verstärkung,
2 parall geschaltete Systeme einer ECC81 wesentlich größerer Lautstärke (bei vergleichbarem
Innenwiderstand von etwa 6 kOhm). ECC82 ebenfalls verwendbar.

Dem Kathodenwiderstand von 1,5 kOhm sind im Adapter 1 kOhm parallel geschaltet, es fallen
3,1 V an ihm ab. Bei der RL12T2 müsste man um die 20 Volt einstellen, damit etwa 5 mA
Anodenstrom fließen.


Parallel zur 12,6V-Heizung der ECC81 liegen 470 Ohm, da jetzt als Audion-Röhre eine 6SH1-PEB (russ.) = EF95
Verwendung findet mit 175 mA Heizstrom bei 6,3V. 6AS6 ging ebenfalls- Das Gerätchen frisst wohl so ziemlich alles.

Polschuhe und die Zunge des Freischwingers (https://www.welt-der-alten-radios.de/tec...precher-42.html)
mussten von Rost befreit werden.
Die Zunge dann über den Lagerbock nach Gehör auf größte Lautstärke eingestellt (minimal möglicher
Luftspalt ohne Kratzgeräusche).
Sie ist von Haus aus immer etwas aussermittig eingestellt, wird im Betrieb vom Anodenstrom dann in Richtung Mitte
zwischen den Polschuhen gezogen - sofern der Lautsprecher nicht falsch gepolt angeschlossen ist.

Jetzt ist Tagsüber ausreichende Zimmerlautstärke in allen Bereichen möglich, der Apparat soll aber häuptsächlich
im 49m-Rundfung-Band laufen und hat eine eigene Antenne dafür bekommen.
Hier er dann richtig laut - auch an kurzer Antenne und gutem Gegengewicht.

Gruß
Jens

Zuletzt bearbeitet am 23.11.22 19:29

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Röhren-Adapter__Magnetsystem-Freischwinger_500px.jpg Röhren-Adapter__Magnetsystem-Freischwinger_500px.jpg (3x)

Mime-Type: image/jpeg, 82 kB

23.11.22 20:11
basteljero 

WGF-Premiumnutzer

23.11.22 20:11
basteljero 

WGF-Premiumnutzer

Re: Wiederaufbau_Audion_mit_2_Wehrmachtsröhren

Hallo,
Hier nun das fertig reparierte Gerät:


Jetzt mit Backblech, gesehen im Internet bei einem Notempfänger im DKE-Gehäuse.
Die neugebastelte Rückwand nimmt nicht benutzte Bauteile und mögliche Ersatzteile auf,
weil hier kein Original-Teil das Gerät verlässt.

Weiter zeitliche Einordnung:

Die weitere Recherche im Netz nach "WIGO" führte wieder weit weg von der "Berlin-Dabendorf"-Spur.
Ein Logo der "Gottlob Widmann KG, Schwenningen (Neckar), Elektro und Radio-Fabrik auf einer Rechnung
von 1937 gefunden.
Es sieht aber anders aus als auf dem Lautsprecher:

Das entspricht dem in der Funkschau 1949, Heft3 gefundenen Logo

Da war die Ära der "Notradios" ziemlich vorbei, Röhren-Produktion auf Volldampf
und Kleinradios wie der "Filius" die "Philetta 1949" verfügbar. (Funkschau 1949, Heft 1)

Zitieren:
Nach Überwindung der Schwierigkeiten des Wiederaufbaus haben die deutschen Radiogeräte und -röhren
der deutschen Spitzenfabrikate, was elektrische Leistung anbelangt, den Stand der führenden Erzeugnisse
des Auslands wieder erreicht.
(Funkschau 1949, Heft3, s.49)

Dann findet sich in der Funkschau von 1949, Heft8 ein Bild mit den Wigo-Lautsprechern aus aktueller
Produktion.
Der Freischwinger (mit Hufeisen-Magnet) des Gerätes ist nicht mehr darunter.
In der Funkschau 1948, Heft11 übrigens Bild der Wigo-Luxus-Musiktruhe "Oberon"

Problem:
Die "Reichsmark" war bis zur Währungsreform praktisch wertlos, man findet in älteren Funkschau
Ausgaben praktisch keine Anzeigen geschaltet, die Hinweis auf das Angebot an Bauteilen geben
könnten.
(s.h t t p s://www.radiotechnik.de/148-radio21-30/1103-einzelteile-produzenten-nach-1945.html)
----
Der während der Instandsetzung benutzte Trenntrafo wird durch ein fest angeschlossenes
"Stecker-Netzteil" ersetzt werden.
(Es wird ohnehin ein seperater Trafo nur für dieses Gerät benötigt).

Gruß
Jens

Zuletzt bearbeitet am 25.11.22 10:27

Datei-Anhänge
Audion-fertig_800px.jpg Audion-fertig_800px.jpg (5x)

Mime-Type: image/jpeg, 113 kB

WIGO-Logo_Trenntrafo_400px.jpg WIGO-Logo_Trenntrafo_400px.jpg (4x)

Mime-Type: image/jpeg, 48 kB

23.11.22 22:54
wumpus 

Administrator

23.11.22 22:54
wumpus 

Administrator

Re: Wiederaufbau_Audion_mit_2_Wehrmachtsröhren

Hallo Jens,

die Rettung der Originalteile an der Innenrückwand empfinde ich als sehr gute Idee.

Grüße von Haus zu Haus
Rainer, DC7BJ (Forumbetreiber)

Welt der alten Radios:
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Wumpus bei youtube:
https://www.youtube.com/user/MyWumpus

27.11.22 11:48
basteljero 

WGF-Premiumnutzer

27.11.22 11:48
basteljero 

WGF-Premiumnutzer

Re: Wiederaufbau_Audion_mit_2_Wehrmachtsröhren

Moin,

Zitieren:
die Rettung der Originalteile an der Innenrückwand empfinde ich als sehr gute Idee.

Ausgebaute Teile gehören ja grundsätzlich mit zur "Restaurations-Doku", gehen aber immer leicht verloren.
Vielleicht hilft das eine oder andere ja doch noch zur sicheren Einordnung des Gerätes.
Nur einen ähnlich aussehenden Drehko habe ich hier finden können:
h t t p s://radio-bastler.de/forum/showthread.php?tid=17558&pid=210578
Tonfunk "Zauberflöte"
Zwar gehe ich hier von einem "Notempfänger" (Behelfsmäßiger Empfänger bis max. 4 Jahre nach Kriegsende)
aus.
Denkbar wäre durchaus aber auch ein Selbstbau-Projekt in späterer Zeit.

Denn -welch ein Wunder!- wurden nach der Währungsreform die vorher so heißgesuchten
Einzelteile als Bastlerware verramscht:



Im gleichen Heft wird übrigens die Endpentode EL8 für Kleingeräte vorgestellt, die Industrielle
Serienfertigung von Geräten in vollem Gange.
Einige Jahre später folgten dann ja, von der Fernseh-Technik her, (ECC 81, EQ80 usw.) die
Noval-Röhren.

Eine spannende Zeit der Radio-Geschichte, finde ich.

Gruß
Jens

Datei-Anhänge
Bastlerliste 1949.jpg Bastlerliste 1949.jpg (4x)

Mime-Type: image/jpeg, 38 kB

27.11.22 17:33
WalterBar 

WGF-Premiumnutzer

27.11.22 17:33
WalterBar 

WGF-Premiumnutzer

Re: Wiederaufbau_Audion_mit_2_Wehrmachtsröhren

basteljero:

Denn -welch ein Wunder!- wurden nach der Währungsreform die vorher so heißgesuchten
Einzelteile als Bastlerware verramscht:


Hallo zusammen,

eine P2000 für 12 DM bei einem durchschnittlichen Monatslohn unter 200 DM ist in meinem
Wertesystem kein Verramschen. Erst in den Sechziger Jahren stiegen die Löhne deutlich an.

Gruss
Walter

28.11.22 10:59
basteljero 

WGF-Premiumnutzer

28.11.22 10:59
basteljero 

WGF-Premiumnutzer

Re: Wiederaufbau_Audion_mit_2_Wehrmachtsröhren

Moin Walter,
"verramschen" natürlich etwas ironisch und auch in Verbindung mit den sehr hohen
Preisen in Deutschland.

Aber man kann die Fortschritte dieser Zeit förmlich mit den Händen greifen, hier wieder eine Anzeige
von Radio Heine, Hamburg-Altona", einige Hefte später:


Der Permanent-dynamische jetzt auf dem vormaligen Preis vom Freischwinger, dieser jetzt nochmals
im Preis gesenkt.

Die "P2000" muss man gesondert betrachten, die ist wegen ihrer Kleinheit und Leistungsfähigkeit
sicherlich noch lange sehr begehrt gewesen.
Aber auch hier wird die wiederaufgenommene Produktion in Ulm zurückgefahren.
h t t p://www.jogis-roehrenbude.de/Roehren-Geschichtliches/P2000/P2000.htm

Wäre das hier vorgestellte Gerät aus diesem Jahr, wäre es vorteilhafter mit dem ebenfalls angebotenen
"Görler-Spulensatz mit Wellenschalter" aufzubauen gewesen.
VCL11 war auch wieder algemein verfügbar glaube ich.
In der betreffenden Funkschau 1949, Heft 10 Bild von der Fertigung in Ulm

Die Luft wird dünn für in Serie gefertigte Geradeaus-Empfänger, in Heft 9 wird der TEKADE WK47
vorgestellt:
2 gespreizte Kurzwellen-Bereiche und hohe Empfindlichkeit durch Anwendung des Reflex-Prinzips.
Der "Kleinsuper" ist nicht aufzuhalten.

Gruß
Jens

Zuletzt bearbeitet am 28.11.22 11:51

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Auszug Anzeige Bauteile FS1949_H10.JPG Auszug Anzeige Bauteile FS1949_H10.JPG (1x)

Mime-Type: image/jpeg, 20 kB

30.11.22 10:35
basteljero 

WGF-Premiumnutzer

30.11.22 10:35
basteljero 

WGF-Premiumnutzer

Re: Wiederaufbau_Audion_mit_2_Wehrmachtsröhren

Moin, so nebenbei...
Hier wird gerade ein Bild des Verkaufsgeschäftes "Radio Heine" von 1954 angeboten:
h t t p s://www.biblio.com/book/ladenansicht-firma-fernsehen-heine-radio-hamburg/d/866463020
Die Auswahl an Geräten finde ich schon sehr beachtlich.

Wenn die Datierung stimmig ist, könnte man sagen:
"In 8 Jahren vom Notradio zum Musikschrank"
(und der im linken Schaufenster gezeigte verdient diese Bezeichnung sicherlich)


Gruß
Jens

Zuletzt bearbeitet am 30.11.22 10:47

30.11.22 13:20
Drehko 

WGF-Nutzer Stufe 2

30.11.22 13:20
Drehko 

WGF-Nutzer Stufe 2

Re: Wiederaufbau_Audion_mit_2_Wehrmachtsröhren

Hallo Jens,

wenn man zurückschauen möchte, so kann man in Radio Rim Basteljahrbücher mal blättern. Dazu habe ich einen Link ausgegraben.
Ich habe selbst dort auch eingekauft. Lang ist es her. RIM steht für Radio Industrie München. Dann viel Spaß beim Ausflug in die Zeit, wo Deutschland begonnen hat, wieder aufzubauen.


https://www.hifi-archiv.info/rim.html


Grüße aus München

Manfred

01.12.22 11:36
basteljero 

WGF-Premiumnutzer

01.12.22 11:36
basteljero 

WGF-Premiumnutzer

Re: Wiederaufbau_Audion_mit_2_Wehrmachtsröhren

Hallo Manfred,
danke für diesen Tipp !

Das RIM-Heft von 1949 führt auf die Spur des "Seibt Piccolette", das hat in einer späteren
Ausführung die Form des "Papp-Selen-Gleichrichters" verwendet, hier im Detail gezeigt:
h t t p://www.jogis-roehrenbude.de/Oldies/Seibt-Piccolette/Piccolette.htm

War mir zunächst nicht aufgefallen:
Der Abstimm-Drehko (zumindest einer Serie) ist mit 150pF angegeben.
Das schränkt zwar den Mittelwellen-Bereich auf die Umgebung des Ortssenders
(mit abgleichbarer Eisenkern-Spule einstellbar) ein,
erleichtert aber die Bedienung für ungeübte Benutzer aber ungemein.

Die Produktion in Bayern selbst 1947 schon serienmäßig, aus der "Funk-Technik" von 1947,Heft 18[*1]
lassen sich Details erkennen:
-Normale Rundfunk-Röhren für den Super, (2x ECH4, AZ1)
-Was sonst noch in größerer Stückzahl zu beschaffen ist, für Geradeaus-Empfänger. (RV12P2000, EF9)
-600 Geräte/Monat in Serien-Fertigung

Selbst ein mit der "P2000" bestücktes Gerät scheint mir nicht automatisch gleich ein "Notempfänger"
zu sein, nach den strengen Vorgaben des Wumpus-Kompendiums jedenfalls:

Zitieren:
...Radios, die unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg die vielen fehlenden oder defekten Radios
ersteinmal schnell und billig mit dem vorhandenen Material ersetzen sollten...

Auch dieses Gerät wohl nicht, denn wenn man in Notzeiten etwas schnell und effizient aufbauen will
nimmt man kein Hartholz, sondern leichter zu bearbeitendes und Werkzeug schonendes Material.
----
[*1]
"München baut Radios"
Es ist das höchst widerwärtige Wort "Bierbrauverbot" zu lesen.

Gruß
Jens

Zuletzt bearbeitet am 01.12.22 12:02

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