obwohl ich einige LCR Meter bereits habe sind die doch etwas unhandlich bei Messungen am Reparaturplatz. Deswegen suchte ich ein kleines Gerät unter 100 € mit halbwegs vernünftigen Daten und Kelvin Prüfspitzen. Gefunden habe das FNRSI LC1020E. Bestellt dort online, Lieferung kommt von Spanien. Dauert ca. 1 Woche. Das wollte ich weitergeben wer vielleicht auch sowas benötigt.
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erste Messungen waren durchaus plausibel. Es tut das was ich brauche. Natürlich ist die Genauigkeit nicht wie bei den teuren Profigeräten. Aber die brauche ich für meine Reparaturarbeiten nicht. Falls es genauer sein muß habe ich auch bessere Geräte. Wichtig war mir daß es über mehrere Meßfrequenzen bis 100 kHz verfügt wenn Z ermittelt werden soll. ESR ist auch nett, da habe ich aber auch ein anderes bisher. Wichtig war das es ein kleines handliches Gerät ist, bei Kondensatoren das D auch gezeigt wird und es Kelvin Prüfspitzen hat.
Aufgefallen ist mir daß die letzte Dezimalstelle der Anzeige nicht immer stabil ist. Liegt aber außerhalb der Toleranz. Die Daten gibt es auf der Webseite des Herstellers. Für den Preis von 63 € (mit Erstkundenrabatt) finde ich es gut. Sollte mir noch etwas zukünftig bei Messungen bemerken werde ich es hier beschreiben.
Hallo, bei kurzgeschlossenen Meßklemmen zeigt das Gerät praktisch 0 Ohm Widerstand und Z an. Da bei Kurzschluß keine Spannung anliegt sollte es doch ein Strom sein, ob constant oder mit Widerstand innerhalb begrenzt kann ich leider so nicht sagen. Für die Berechnungen denke ich an enen Microprocessor. Alles rein analog kann ich mir nicht vorstellen zumal die digitale Anzeige erzeugt werden muß. Mit Gruß Sven
diese Messgeräte messen ja Strom und Spannung am Messobjekt und rechnen daraus die Impedanz, daher muss der Strom oder die Spannung nicht konstant sein, die Instrumente begrenzen einfach den Strom auf zulässige Werte. Nur bei Geräten der höheren Preisklassen kann man die Mess-Spannung oder den Strom vorgeben, was aber nur bei nichtlinearen Bauteilen relevant ist, z.B. bei Spulen mit Eisenkernen. Für den Hausgebrauch ist das nicht notwendig. Die Messfrequenz ist da viel wichtiger.