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Matu's Basteleien .
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01.11.19 14:44
Martin.M 

500 und mehr Punkte

01.11.19 14:44
Martin.M 

500 und mehr Punkte

Re: Matu's Basteleien .

hallo Matu,

dein LC Kreis ist abzustimmen auf die Wunschfrequenz.
Dem Grund warum du ihn brauchst:

Wenn du zB. 21MHz machen willst und hast einen Grundtonquarz von 7MHz dadrin dann stimmst du den ab auf die dritte Harmonische.
alles klar?

lG Martin .

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    01.11.19 14:57
    Matu 

    500 und mehr Punkte

    01.11.19 14:57
    Matu 

    500 und mehr Punkte

    Re: Matu's Basteleien .

    Hallo Martin

    .... danke.....

    Ich baue das Ding auf und teste.....

    LG Matu .

      01.11.19 17:10
      Matu 

      500 und mehr Punkte

      01.11.19 17:10
      Matu 

      500 und mehr Punkte

      Re: Matu's Basteleien .

      ... alles bestens hat funktioniert..... .

        03.05.20 12:40
        Matu 

        500 und mehr Punkte

        03.05.20 12:40
        Matu 

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        Trafo als Siebdrossel

        Hallo,

        ich habe einen kleinen 5W Netztrafo. der Kern ist geschichtet und nicht verschweißt, und ein kleiner Luftspalt ist auch zu erkennen. (Wenn ich das richtig interpretiere) Kann man die Primärwicklung als "Siebdrossel" (12 H) verwenden?

        LG Matu

          03.05.20 14:45
          Reflex-Kalle 

          500 und mehr Punkte

          03.05.20 14:45
          Reflex-Kalle 

          500 und mehr Punkte

          Re: Matu's Basteleien

          Die Kernbleche umschichten und wenn es keine M-Bleche sind kann man dann mit einer Beilage einen richtigen Luftspalt ermöglichen. Ohne dem gehen die Netztrafos bei 10...20...mA Gleichstrom in die Kernsättigung und die Induktivität sinkt dann drastisch.

          Gruß

          (Reflex-)Kalle

            03.05.20 15:14
            Matu 

            500 und mehr Punkte

            03.05.20 15:14
            Matu 

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            Re: Matu's Basteleien

            Hallo Kalle,

            stimmt.... die Bleche sind ja wechselseitig geschichtet , daran hatte ich nicht gedacht. Umschichten? ....ist mir zu viel Arbeit....
            ich nehme einen Widerstand

            Danke und....

            LG Matu

              10.04.21 12:42
              Matu 

              500 und mehr Punkte

              10.04.21 12:42
              Matu 

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              Welche Oszillatorschaltung?

              Hallo ,

              ich habe für eine Bastelei folgende Schaltung gefunden:



              Kann mir jemand sagen um welche Oszillator - Grundschaltung es sich handeelt?
              Das ding erinnert mich an ein Pendelempfänger

              LG Matu

              Zuletzt bearbeitet am 10.04.21 12:44

              Datei-Anhänge
              Oszillator.jpg Oszillator.jpg (284x)

              Mime-Type: image/jpeg, 48 kB

                10.04.21 13:06
                Reflex-Kalle 

                500 und mehr Punkte

                10.04.21 13:06
                Reflex-Kalle 

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                Re: Matu's Basteleien

                Ob es eine „Pendler-Schaltung“ ist, hängt von der RC-Gitterkombination ab. Ansonsten deuten die Bezeichnungen „Pitch-Antenne“ (und ihre Ankopplung) sowie „Mixer“ auf einen Oszillator feines Theremins hin. Grundschaltung sollte ein Meißner-Oszillator sein.

                Gruß

                (Reflex-)Kalle

                  10.04.21 13:16
                  Matu 

                  500 und mehr Punkte

                  10.04.21 13:16
                  Matu 

                  500 und mehr Punkte

                  Re: Matu's Basteleien

                  Hallo Kalle,

                  danke für die Antwort.

                  Ja es soll mal ein Theremin werden......

                  LG Matu

                    10.04.21 13:45
                    HB9 

                    500 und mehr Punkte

                    10.04.21 13:45
                    HB9 

                    500 und mehr Punkte

                    Re: Matu's Basteleien

                    Hallo zusammen,

                    die Grundschaltung ist ein 'normaler' Oszillator, wie er in jeder ECH81-Mischer-Schaltung vorkommt. Wie Kalle schon geschrieben hat, entscheidet das RC-Glied (und das Übersetzungsverhältnis der Spulen) darüber, ob es Pendelschwingungen gibt oder nicht.
                    Etwas speziell ist der Schwingkreiskondensator, statt von der Anode (oder dem Gitter) nach Masse liegt er zwischen Gitter und Anode und vergrössert damit den Miller-Effekt, was hier vermutlich gewollt ist.

                    Der Miller-Effekt besteht darin, dass man am Eingang eines invertierenden Verstärkers (hier also am Steuergitter) nicht nur die Eingangs- und Rückwirkungskapazität sieht, sondern die um den Spannungs-Verstärkungsfaktor erhöhte Rückwirkungskapazität. Der Grund dafür ist einfach: Wenn man die Spannung am Gitter erhöht, erhöht sich der Anodenstrom und als Folge sinkt die Anodenspannung. Der Kondensator zwischen Anode und Gitter sieht somit nicht nur die Spannungsänderung am Gitter, sondern die Summe der Spannungsänderungen an Gitter und Anode, mathmatisch ausgedrückt:

                    dUC = dUG + dUA, wobei dUA = v * dUG,

                    dabei bedeutet:
                    dUC: Spannungsänderung am Kondensator
                    dUG: Spannungsänderung am Gitter
                    dUA: Spannungsänderung an der Anode
                    v: Spannungsverstärkung, v = s * RA

                    Da bekanntlich der Strom durch den Kondensator IC = C * dUC/dt ist und dieser Strom im Eingang fliesst, kann man aus dem Strom und der Spannungsänderung eine scheinbare Eingangskapazität Ce bestimmen:

                    IC = Ce * dUG/dt = C * dUC/dt

                    und mit der Formel für dUC von oben:

                    Ce * dUG/dt = C * (dUG + v * dUG)/dt ) = C * (v + 1) * dUG/dt

                    somit ist also Ce = (v + 1) * C

                    Diese Formel zeigt schön das Problem vom Miller-Effekt: Bei einer Triode mit C = 5pF (Gitter-Anoden-Kapazität) und v=50 (realistischer Wert für NF-Trioden), bekommt man eine Eingangskapazität vom Miller-Effekt von Ce = 51*C = 255pF, dazu kommt noch die Gitter-Kathoden-Kapazität. 255pF sind für hochohmige Audioschaltungen schon eine ordentliche Kapazität, bei 20kHz sind das noch 31kOhm. Somit sollte man für hochwertige NF-Stufen mit Trioden die Verstärkung reduzieren und dafür 2 Stufen verwenden, hier also v=7, das ergibt eine totale Verstärkung von 49, und Ce = 8*C = 40pF, also weniger als 1/6 der ursprünglichen Kapazität.

                    Bei obiger Schaltung heisst das, dass die Schwingkreiskapazität (wenn man die gitterseitige Spule als Schwingkreisinduktivität definiert) von der Verstärkung der Röhre und damit von der Dämpfung durch die Antenne abhängt. Etwas abgewandelt kann man so auch einen VFO bauen, wenn man eine Regelröhre verwendet. Durch die Regelspannung kann man die Kapazität und damit die Frequenz einstellen. Allerdings sollte man den eigentlichen Oszillator dann mit einer separaten Röhre bauen, damit die Schleifenverstärkung des Oszillators nicht beeinflusst wird. In jedem Fernseher mit Röhren in der Horizontalablenkung findet man eines solche Schaltung, um den Zeilenoszillator mit dem Videosignal zu synchronisieren. Auch FM wird so gemacht, wenn man keine Kapazitätsdioden einsetzen will oder kann. Die Schaltung läuft allgemein unter dem Namen 'Reaktanzstufe', neben einer variablen Kapazität kann man durch entsprechende Schaltungsänderung auch eine variable Induktivität bauen.

                    Gruss HB9

                    Zuletzt bearbeitet am 10.04.21 13:45

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                      Spannungs-Verstärkungsfaktor   Schwingkreiskondensator   Entmagnetisierungsspule   Schaltung   Übersetzungsverhältnis   Audiofrequenz-Schwebung   Lautstärkeeinstellung   ECH81-Mischer-Schaltung   Flankendemodulator   Spannungsänderung   Gitter-Kathoden-Kapazität   Verlängerungsspule   „Pendler-Schaltung“   Schwingkreisinduktivität   Rückwirkungskapazität   Datum-Korrektur-Beitrag   Schwingkreiskapazität   Basteleien   Gitter-Anoden-Kapazität   Steuergittervorspannung