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Conar Modell 255 Oscilloscope, baugleich mit ITE 255
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21.06.18 14:45
Volker 

WGF-Premiumnutzer

21.06.18 14:45
Volker 

WGF-Premiumnutzer

Conar Modell 255 Oscilloscope, baugleich mit ITE 255

Hallo zusammen,

nach längerer Pause hat mich wieder der Bastelvirus erwischt.

Mit freundlicher Genehmigung durfte ich vom Elektronik-Recycling-Hof ein 6 MHz-Oszi ITE 255 im optisch sehr gutem Zustand mitnehmen. Nach der Reinigung der Kontakte mit einem Elektronikspray meines Vertrauens funktionierte alles wunderbar. Nach ein paar Tagen dann die böse Überraschung. Es zeigte sich ein Wackelkontakt. Der Leuchtschirm blitzte nur noch durch Klopfen auf das Gehäuse kurz auf. Nach allen Regeln der Kunst habe ich an den Leiterplatten gezielt geklopft und auch die Leitungen bewegt. Der Fehler lässt sich nicht lokalisieren. Auch den Sockel der Oszi-Röhre habe ich gereinigt, weil in der Nähe dieses Sockels schon leichteres Klopfen auf das Chassis ausreicht, aber nicht am Sockel selbst. Die Masseschrauben habe ich auch schon überall nachgezogen.

Sämtliche Versorgungsspannungen sind vorhanden, auch die 2000 Volt Anodenspannung.

Manual: http://bama.edebris.com/manuals/conar/255

Vielleicht hat jemand eine Idee bei der Fehlersuche. Das Geräte ist ein Einkanal mit 6 MHz Bandbreite und riesengroß. Für mich nur von historischem Interesse, das man gerne funktionstüchtig als Ausstellungsstück haben möchte. Es erinnert mich an meine Bastel-Kindheit. Damals in den 1970er Jahren wäre diese Gerät ein Traum für mich gewesen.









Das Oszilloskop gab es laut einem schwedischem Forum als Bausatz, den jemand zufällig auf einem Dachboden fand. Vom Aufbau her kann ich mir das gut vorstellen. Ob der Finder das Projekt beendet hatte, weiß ich nicht.


Viele Grüße Volker

"Das Radio hat keine Zukunft." (Lord Kelvin, Mathematiker und Physiker (1824-1907))

Zuletzt bearbeitet am 21.06.18 15:03

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21.06.18 16:40
Martin.M 

WGF-Premiumnutzer

21.06.18 16:40
Martin.M 

WGF-Premiumnutzer

Re: Conar Modell 255 Oscilloscope, baugleich mit ITE 255

hallo Volker,
ist doch hübsch die Kiste

Hast du mal das Helligkeitspoti untersucht? Das ist eine altbekannte Schwachstelle bei allen möglichen Oszis weil da recht hohe (eigentlich niedrige weil negativ, aber im vierstelligen Bereich) Spannung draufsteht.

lG Martin

Zuletzt bearbeitet am 21.06.18 16:40

21.06.18 19:42
Volker 

WGF-Premiumnutzer

21.06.18 19:42
Volker 

WGF-Premiumnutzer

Re: Conar Modell 255 Oscilloscope, baugleich mit ITE 255

Hallo Martin,

die Potis für Schärfe und Helligkeit sind in Ordnung. Spannungen und Widerstandswerte nachgemessen.

Habe eben die hintere Leiterplatte für die Horizontal- und Vertikal-Endstufe nachgelötet. Die Leiterplatte zeigt sich immer noch etwas klopfempfindlich. Ebenfalls habe ich die Fassung vom Röhrensockel gelöst und wieder mehrfach aufgeschoben, um die Kontakte zu reinigen. Auch habe ich sämtliche Lötstellen der Fassungen nachgelötet und die Bauteile überprüft.

Klopft man auf das Chassis, dann blitzt manchmal nur der Leuchtpunkt auf oder es erscheint auch mal die horizontale Linie, die sich vermutlich durch wilde Schwingungen manchmal zu einem breiten Band entwickeln kann. Alles blitzt nur im Bruchteil einer Sekunde auf. Die Position des Leuchtpunkts lässt sich vertikal und horizontal verschieben, so dass die Verbindung zu den Ablenkplatten in Ordnung sein muss. Warum erscheint dann manchmal ein horizontaler Strich und manchmal nicht? Ich glaube jetzt komme ich um systematisches Messen nicht mehr herum.

Der Fehler lässt sich auch durch leichtes Klopfen auf den Röhrenhals auslösen. Hoffentlich ist es nicht die Röhre selbst. Ich könnte die Stifte des Sockels mit dem Lötkolben erhitzen, um sie nachzulöten.

Übrigens tritt der Fehler erst eine halbe Sekunde nach dem Einschalten auf. Feinschluss zwischen Kathode und Heizfaden??

Viele Grüße Volker

"Das Radio hat keine Zukunft." (Lord Kelvin, Mathematiker und Physiker (1824-1907))

Zuletzt bearbeitet am 21.06.18 19:55

21.06.18 22:10
HB9 

WGF-Premiumnutzer

21.06.18 22:10
HB9 

WGF-Premiumnutzer

Re: Conar Modell 255 Oscilloscope, baugleich mit ITE 255

Hallo Volker,

wenn es manchmal nur ein Punkt und manchmal eine Linie gibt, tippe ich auf ein Problem mit der Erzeugung der horizontalen Ablenkspannung, vermutlich der Sägezahngenerator oder die Triggerschaltung. Beim Rücklauf des Strahls wird dieser normalerweise dunkelgeschaltet, und wenn da etwas nicht stimmt, kann er auch dauernd dunkel sein oder bei falscher Ablenkung ausserhalb des Schirms sein. Wenn du ein zweites Oszi hast, kannst du mal die Spannung an den Ablenkplatten messen, für einen 1:10-Tastkopf sind die noch im grünen Bereich, meist so im Bereich +/-50..150V.

Gruss HB9

22.06.18 17:36
Volker 

WGF-Premiumnutzer

22.06.18 17:36
Volker 

WGF-Premiumnutzer

Re: Conar Modell 255 Oscilloscope, baugleich mit ITE 255

Hallo zusammen,

danke für Eure Hilfestellungen. Leider habe ich immer nur zwischendurch Zeit für die Reparatur. Heute habe ich die Oszi-Röhre untersucht. Keine Kurzschlüsse im kalten Zustand feststellbar zwischen den Elektroden. Fassung abgezogen und extern Heizspannung angelegt. Dann mit dem Ohmmeter Widerstand zur Kathode gemessen. In der einen Richtung 400 MegOhm und in die andere Richtung wegen des Diodeneffekts über 2000 MegOhm, weil außerhalb des Messbereichs meines Multimeters. Ich hoffe die Werte sind typisch.





Einen eventuellen Bruch zu der Verbindung einer Elektrode kann ich natürlich nicht feststellen. Aber ich gehe davon aus, dass die Elektronenstrahlröhre in Ordnung ist.

Im Manual ist eine Liste mit sämtlichen Spannungen an den Transistoren und ICs, was die Fehlersuche vereinfacht. Oszis habe ich genug, um die Ablenkspannungen zu überprüfen.

Viele Grüße Volker

"Das Radio hat keine Zukunft." (Lord Kelvin, Mathematiker und Physiker (1824-1907))

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22.06.18 17:53
Martin.M 

WGF-Premiumnutzer

22.06.18 17:53
Martin.M 

WGF-Premiumnutzer

Re: Conar Modell 255 Oscilloscope, baugleich mit ITE 255

ich glaaub HB9 ist auf der richtigen Fährte.
Wenn die Time Base steht oder stehenbleibt führt sie Dunkeltastung aus.
Der häufigste Grund dafür daß die stehenbleibt ist ein Wackler im Drehschalter der Kondensatoren und das drumherum davon.
Also da mal gezielt abklopfen bitte
lG Martin

23.06.18 18:36
Volker 

WGF-Premiumnutzer

23.06.18 18:36
Volker 

WGF-Premiumnutzer

Re: Conar Modell 255 Oscilloscope, baugleich mit ITE 255

Hallo zusammen,

die Zeitablenkung geht wieder. War ein Wackelkontakt in einem Schiebeschalter. Nutzt aber nichts. Nur wenn ich auf das Gehäuse klopfe, blitzt ein horizontaler strich kurz auf.

Den Koppelkondensator C51 zum ersten Gitter (Wehneltzylinder) der Röhre habe ich entfernt und durchgemessen. Er ist in Ordnung. Das erste Gitter hat eine Spannung von -1780 Volt und die Kathode hat -1840 Volt. Der Wehneltzylinder ist also positiv gegenüber der Kathode. Das sollte aber umgekehrt sein. Oder irre ich mich da?

Der Kollektor des Transistors Q20 ist mit dem Koppelkondensator C51 verbunden. Die Basis von Q20 ist mit einem TTL-Gatter verbunden. Nun habe ich extra ein TTL-Signal auf die Basis gegeben. Dabei bewegt sich die Spannung am Kollektor zwischen 20 und 90 Volt. Nutzt alles nicht. Die Schirm leuchtet nicht auf. Die übrigen Spannungen an den Potis für Schärfe, Helligkeit und Astigmatismus habe ich auch gemessen. Alles unverdächtig. Sämtliche Bauteile habe ich gezielt abgeklopft. Ohne Effekt. Aber leichtes Klopfen auf das Gehäuse reicht schon.

Laut der Beschreibung im Manual erzeugt Q20 einen negativen Impuls für die Unterdrückung des rücklaufenden Strahls.

Weiterer Versuch: Die Verbindung zwischen Heizfaden und der Anodenspannung habe ich getrennt. Für eine Minute war dann der Strahl zu sehen. Danach wieder der gleiche Fehler. Vielleicht stimmt auch was mit dem Netztrafo nicht. Letzter Versuch wäre den Heizfaden an einem externen Netztrafo zu betreiben, dessen Sekundärwicklung sehr gut isoliert ist.

Entweder mache ich einen riesengroßen Denkfehler oder die Röhre ist tatsächlich hin. Vielleicht eine Verkettung von mehreren Fehlern?



Viele Grüße Volker

"Das Radio hat keine Zukunft." (Lord Kelvin, Mathematiker und Physiker (1824-1907))

Zuletzt bearbeitet am 23.06.18 19:33

23.06.18 20:01
Martin.M 

WGF-Premiumnutzer

23.06.18 20:01
Martin.M 

WGF-Premiumnutzer

Re: Conar Modell 255 Oscilloscope, baugleich mit ITE 255

moin Volker.

das Wehnelt muß negativ gegenüber der Kathode sein. Da hast du schonmal Nr.1
Röhre hell = Wehnelt wenig negativer als K, dunkelgesteuert = Wehnelt ca 70-100V negativer als K


Die Heizung verbindet nicht zur Anodenspannung sondern zur Kathode. Die Isolation da ist nur 100V, deswegen Brücke, meist über einen R.

Zu dem Wackler.
Ich hatte mal einen Tek da waren Gleichrichterdioden zerbröselt, sowas gibts. Also bitte mal Dioden klopfen

Die sehr hochohmigen Widerstände in der HV können durch die hohe Spannung noch hochohmiger werden, alle mal durchmessen.

lG Martin

23.06.18 21:21
Volker 

WGF-Premiumnutzer

23.06.18 21:21
Volker 

WGF-Premiumnutzer

Re: Conar Modell 255 Oscilloscope, baugleich mit ITE 255

Hallo Martin,

habe alle Widerstände und Potis der Hochspannung nachgemessen. Keine Fehler entdeckt. Das Netzteil ist in Ordnung, auch die Isolationswiderstände sind OK, soweit ich das messen kann. Brösel-Dioden in meinem Tek hatte ich auch jede Menge. Den hatte ich 2011 repariert und geht noch immer. Du hattest mir damals dabei geholfen dankenswerterweise.

Im Schaltbild ist allerdings der Heizfaden direkt mit den -2000 Volt verbunden. Und direkt zu den -2000 Volt geht ein 1 MOhm-Widerstand zum Wehnelt-Zylinder. Schau dir mal im Manual die Schaltung an. Ich finde sie ungewöhnlich und nicht nach Lehrbuch.

Nun habe ich folgendes gemacht. Bitte nicht steinigen. Ich habe wegen eines vermuteten Feinschlusses und weil kein Bild auf dem Schirm kam, die Gleichspannung zwischen Masse und dem Heizfaden gemessen. Beim Anlegen des Voltmeters (Ri=20 MegOhm) sah man ein leichtes Leuchten (Hochspannung). Der Spannungsmesser zeigte aber nur 70 Volt an. Wohlgemerkt war die Heizspannung mit nichts anderem mehr verbunden.

Nun halte dich fest. Beim Messen war ein klirrendes Geräusch aus der Röhre zu hören und der Strahl war zu sehen. Allerdings war die horizontale Linie durch Punkte unterbrochen. Zum Testen hatte ich deshalb einen 2 MOhm-Widerstand zwischen Masse und Heizfaden geschaltet. Im Abstand von einer Minute erschien der Strahl wieder normal, dann eine Minute mit den Punkten und dem klirrenden Geräusch. Das wiederholte sich. Nach 10 Minuten hatte ich wieder die ursprüngliche Schaltung verwendet und die Röhre funktionierte wieder, allerdings mit Aussetzern, die durch Klopfen behoben werden konnten.

Zur Zeit läuft das Oszi stabil. Ich glaube die Röhre hat einen Kathoden-Heizfaden-Feinschluss und vielleicht habe ich Glück und sie erholt sich nach einigen Betriebsstunden wieder. Kann sein, dass der Fehler schon vorher bestand oder durch eine Jahrzehnte lange Lagerung erst auftrat. Vielleicht hast du ja eine Erklärung die plausibler ist. Ich überlege mir auch die Schaltung so abzuändern, dass der Feinschluss weniger Probleme bereitet.






Viele Grüße Volker

"Das Radio hat keine Zukunft." (Lord Kelvin, Mathematiker und Physiker (1824-1907))

Zuletzt bearbeitet am 23.06.18 21:39

24.06.18 17:19
Volker 

WGF-Premiumnutzer

24.06.18 17:19
Volker 

WGF-Premiumnutzer

Re: Conar Modell 255 Oscilloscope, baugleich mit ITE 255

Hallo zusammen,

den Heizfaden habe ich nun mit der Kathode verbunden. Danach trat dann gelegentlich immer noch der Wackelkontakt auf, der durch leichtes Klopfen auf das Gehäuse in Erscheinung tritt. Nach zwei Stunden im Betrieb war das Oszi fast vollständig unempfindlich gegen das Klopfen. Ich hoffe, dass sich die Röhre durch den Betrieb mit der Zeit regeneriert. Wenn sich nach 20 oder 30 Betriebsstunden alles stabilisiert hat, fange ich mit dem Abgleich an.

Ich nehme an die Röhre war oder ist defekt. Dabei hat es sich als ungünstig erwiesen, dass der Heizfaden nicht mit der Kathode verbunden war. Schaut man sich die ursprüngliche Schaltung an, dann würde ein Feinschluss zwischen Kathode und Heizfaden die Spannung zwischen Kathode und Wehneltzylinder verändern, was sich auf die Helligkeit auswirkt. So lautet jedenfalls meine Theorie.

Ich muss dazu betonen, dass ich wirklich sämtliche Bauteile und Verdrahtungen gezielt abgeklopft habe. Zum Schluss hatte ich die Röhre selbst im Verdacht, weil schon leichtes Klopfen auf das Gehäuse den Fehler provozierte.



Eine andere Frage. Die Hochspannung von fast 1800 Volt wird mit 50 Hz, zwei Stabgleichrichtern (braune lange Dinger) und einer Spannungsverdopplerschaltung erzeugt. Ich will die Stabgleichrichter (Selen?) durch jeweils 3 1N4007 in Reihe ersetzen, damit ich die vorgesehenen 2000 Volt erhalte. Geht das?

Nachfolgend noch ein Bild von meinem Hochspannungstastkopf für 2000 Volt. Der dicke Vorwiderstand von 10 MegaOhm erweitert den Messbereich meines Multimeters von 1000 auf 2000 Volt. Wegen der Spannungsfestigkeit muss es ein dicker Widerstand sein. Der braune Schlauch ist ein Stück Isolation eines Elektrokabels. Diesen Schlauch hatte ich schon vorher angebracht, um Kurzschlüsse beim Abrutschen der Messspitze zu verhindern.



Und zu guter letzt hat das Oszilloskop vom Recyclinghof doch noch einen würdigen Platz gefunden:



Ich hatte nie vor Oszilloskope zu sammeln. Es hat sich einfach so ergeben.

Viele Grüße Volker

"Das Radio hat keine Zukunft." (Lord Kelvin, Mathematiker und Physiker (1824-1907))

Zuletzt bearbeitet am 24.06.18 22:24

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