Irbene: Besuch der geheimen sowjetischen Abhörstadt in Lettland
Hallo zusammen,
wie wir zufällig auf dem Gelände der größten sowjetischen Horchstation Lettlands landeten, auf einer riesigen Parabolantenne standen – und die Nacht danach im mobilfunklosen Wald in der Nähe des Kap Kolka verbrachten.
Mitten im lettischen Küstenwald, keine Landkarte verriet je ihre Existenz: Irbene war bis 1994 eine der geheimsten Militäranlagen der Sowjetunion – eine ganze Stadt für tausende Soldaten, Wissenschaftler und ihre Familien, deren einziger Zweck darin bestand, den Westen abzuhören. Heute verfallen die Wohnblöcke im Wald, während gleich nebenan eine 32-Meter-Parabolantenne wieder in den Himmel horcht – nur diesmal ins All statt nach Brüssel oder Bonn. Wir wollten eigentlich nur ein paar Ruinenfotos machen. Am Ende standen wir auf einer Radioteleskop-Schüssel, liefen einen 600 Meter langen Kabeltunnel entlang und verbrachten die Nacht in völliger Funkstille mitten im Wald. Mehr unter
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Re: Irbene: Besuch der geheimen sowjetischen Abhörstadt in Lettland
Hallo zusammen,
die Seite habe ich eben mit noch mehr Beschreibungen und Fotos sowjetischer Messtechnik erweitert. Alle Fotos lassen sich für eine Großdarstellung anklicken.