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Wumpus-Gollum-Forum von "Welt der Radios".
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Owin L92 G Jubilar
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03.06.24 18:16
Axel 

WGF-Nutzer Stufe 3

03.06.24 18:16
Axel 

WGF-Nutzer Stufe 3

Re: Owin L92 G Jubilar

StefanH.:
Die kleine Drossel 25 zwischen den beiden Netzelkos (bipolar je 8myF) zeigt einen Widerstand von 450 Ohm. Im Bauteileplan steht hierzu 8-2871. Ich vermute, dies soll eine Windungszahl sein. Die weitaus größere Netzdrossel 27 bringt lediglich 50 Ohm in abgelötetem Zustand. Hier steht im Plan 8-2871.
Hallo Stefan,

Auch wenn es mich etwas verwundert, das beide Drosseln die gleiche Nummer haben (evtl. Schreibfehler deinerseits?), würde ich doch eher Bestellnummern oder ähnliches dahinter vermuten.


Viele Grüße,
Axel
.........................................................................................................................
.
Da will man endlich mal in Ruhe die Werkstatt aufräumen und was passiert?
...Man hat keine Lust.


.

Zuletzt bearbeitet am 03.06.24 19:31

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08.06.24 17:29
StefanH. 

WGF-Nutzer Stufe 2

08.06.24 17:29
StefanH. 

WGF-Nutzer Stufe 2

Re: Owin L92 G Jubilar

Kurzer Zwischenstand zur Info: Alle Röhren wurden heute auf dem Funke W 16 durchweg gut bis sehr gut gemessen. Die sind es also nicht. Muss weitersuchen... Die Drosseln hatten tatsächlich verschiedene Nummern: Netzdrossel 27 hatte 8-2871 dahinter, die Drossel 25 hatte 8-2005 bei 450Ohm in der Liste stehen.

Grüße!

StefanH.

Zuletzt bearbeitet am 08.06.24 17:32

Datei-Anhänge
1834.jpg 1834.jpg (10x)

Mime-Type: image/jpeg, 106 kB

BB1.jpg BB1.jpg (5x)

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BL2.jpg BL2.jpg (7x)

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08.06.24 19:06
basteljero 

WGF-Premiumnutzer

08.06.24 19:06
basteljero 

WGF-Premiumnutzer

Re: Owin L92 G Jubilar

Hallo zusammen,

Was ist hier eigentlich genau das Problem ? Noch das Brummen?
Da es sich um ein Gleichstrom-Gerät handelt, welches im Unterschied zum Allströmer keinen
eingebauten Gleichrichter besitzt, wird man sowieso nicht umhin kommen, sich ein eigenes Netz zu basteln,
beispielsweise aus einem Trenntrafo, der sekundärseitig dann 110 V liefert, die erhaltene Gleichspannung
nach Ladeelko und Siebung dann etwa 160V beträgt.

Denn das heutige Wechselstromnetz würde über 300 Volt liefern, also viel zu viel.
Und es gibt weitere Probleme:

Zitieren:
Ich musste ferner die Erde-Buchse über 10nf mit der Schaltungsmasse verbinden,
da beim Einstöpseln der Erdung (PE) der FI flog. Kondensator drin, Problem gelöst.

Eigentlich nicht. Denn wenn der FI fliegt, fließt irgendein Fehlerstrom, und auch das kann Brummen
verursachen.
Ein Trenntrafo bzw. hier galvanisch getrenntes Gleichstrom-Netzteil hebt ja die Schutzmaßnahme
"Fehlerstrom-Schutzschalter" auf.
Führt aber dazu, dass man das Chassis gefahrlos auf Masse / Erde legen kann, solange nur ein Gerät
angeschlossen ist.

Zitieren:
Natürlich wird das Gerät bei Arbeiten sonst über den Trenntrafo mit nachgeschalteter Stabilisierung versorgt.
Nur, einmal aus der Werkstatt raus, wird es nicht immer am Trenntrafo angeschlossen sein.

Aber wie dann?
Man müsste ja direkt am Netz mit Einweg-Gleichrichtung arbeiten und de, Neutralleiter -
problematisch.

Wolfgang hatte das am Anfang geschrieben:
Man hat in den Geräten Netztrafos nachgerüstet.

Heutzutage würde man das Radio sicher original lassen und ein kleines abgesetzes Teil dazustellen.
- Die einzig "saubere" Lösung, meine ich. Auch in Bezug auf Störungen, die übers Netz kommen.

----
Da auch die Faden-Katoden-Streche beispielsweise Brumm verursachen kann, ohne dass ein kompletter
Durchschlag vorliegt, lassen sich auch solche Röhren bei guter Siebung noch verwenden, und die ist
heutzutage ja kein Problem mehr.
Hier liegt noch eine UCL51 rum, die eigentlich ok ist, eingesetzt aber starkes Brummen verursacht, aus
dem genannten Grund.

Gruß
Jens

Zuletzt bearbeitet am 09.06.24 10:31

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