Re: Kopfhörer, Übertrager und Impedanzanpassung für Detektor
Hallo, Grund-Idee:
Heute mal eine kleine Tabelle gemacht, wieder mal sehr vereinfacht. Zu jeder Primär-Induktivität eines Übertragers gehört ein Blindwiderstand bei einer bestimmten Frequenz, üblicherweise nimmt man 1000 Hz als Mittenfrequenz für den Sprachbereich.
Deer Strom, der durch diesen Blindwiderstand fließt, ist umso kleiner, je größer der Blindwiderstand ist und die Induktivität. Wird sekundärseitig dann der Hörer angeschlossen, wird dessen Impedanz (bestehend aus Induktanz und Wirkwiderstand) hochtransformiert und verursacht einen zusätzlichen Strom.
Die beiden mal ins Verhältnis gesetzt, abhängig von der Induktivität des Übertragers:
Wegen der doch recht guten Ergebnisse mit den beiden in Serie geschalteten Printtrafos wurde nochmals die Induktivität des 10W-ELA-Übertragers (Conrad 516104) über Resonanz mit 100nF parallel und Generator-Einspeiung über 1000 pf gemessen.
2x ELA in Serie : 96 Hz =^ 28,71 H
Selbstgewickelter "Omnitronic-Übertrager" 63,4 Hz =^ 61,78 H
Mit Cp=1100p kommen die beiden ELA-Übertrager bei 1000 Hz auf Resonanz und erreichen dann die gleiche Spannung am 500 kOhm-Vorwiderstand wie der selbstgewickelte.
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