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Wumpus-Gollum-Forum von "Welt der Radios".
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UKW-Dipole für Dampfradios
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22.04.22 23:42
basteljero 

WGF-Premiumnutzer

22.04.22 23:42
basteljero 

WGF-Premiumnutzer

UKW-Dipole für Dampfradios

Moin,
Schön, dass "NDR1 Niedersachsen" Nähe Cuxhaven einen Sender stehen hat.
Weniger schön:
Die Sendefrequenz ist 104,5 MHz, mein Dampfradio geht aber nur bis 100 MHz.


Dafür hat es aber Anschlüsse für eine externe UKW-Antenne (wie es sich gehört), man kann
den internen Dipol ausstecken und einen externen anschließen. Meiner ist zunächst sehr improvisiert
im Dachboden angebaumelt.


Die Länge des Dipols (0,475 Lambda) ist dem Artikel "Ergänzte und zusammengesetzte Dipolanordnungen"
von Fritz Bergtold aus der Funkschau 1952, Heft 14 entnommen.

Als kritischer erwies sich trotz geringer Länge (2m) die Zuleitung:
Zunächst Zwillingslitze (etwa 70 Ohm) genommen, der Ausschlag des Magischen Auges am Empfänger stieg
von etwa 1/4 auf 1/2.
Dann die Litze aufgetrennt und mit etwa 4 mm Abstand mit Paketband wieder zusammengefügt, um eine
300 Ohm Bandleitung zu improvisieren.
Die Leuchtfelder der EM84 überlappen sich jetzt, der Empfang auf 91 MHZ ist exellent.
(vorher verrauscht mit dem Dipol im Empfänger).

Durch den Artikel "Die Anpassung in Empfangsantennenanlagen" (Funkschau 1958, Heft 22) in Bezug auf
Fehlanpassung weniger ängstlich geworden, vom "gefalteten Dipol" zum "gestreckten Dipol" übergegangen.
Dessen Impedanz wird mit 70 Ohm, die Zwillingslitze mit 120-150 Ohm angegeben.

Eine Luftspule dient zur Anpassung an den Empfänger-Eingang.

Der Dipol hat wie eine Rahmenantenne eine ausgeprägte Richtwirkung, vielleicht kommt noch ein kleiner
Servo-Motor hinzu, um die Antenne voll ausnützen zu können.
Derzeit ist die Ausrichtung für "Radio BOB!", 97 MHz, Fernsehturm Kiel,
das macht den Empfang von örtlichen Bremer Sendern aber unmöglich.

Gruß
Jens

Zuletzt bearbeitet am 23.04.22 17:05

Datei-Anhänge
Test Dipol-UKW-91MHz-300 Ohm.jpg Test Dipol-UKW-91MHz-300 Ohm.jpg (63x)

Mime-Type: image/jpeg, 98 kB

Test Dipol-UKW-91 MHz-70 Ohm.jpg Test Dipol-UKW-91 MHz-70 Ohm.jpg (49x)

Mime-Type: image/jpeg, 112 kB

apollo und Debo gefällt der Beitrag.
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23.04.22 16:21
Drehko 

WGF-Nutzer Stufe 2

23.04.22 16:21
Drehko 

WGF-Nutzer Stufe 2

Re: UKW-Dipole für Dampfradios

Hallo Jens,

für den Fall das Du mehr von dem Antennenflachbandkabel brauchst, kannst Du mal bei dem Link anklopfen. Es ist tatsächlich so, das es auf dem Markt fast nicht mehr angeboten wird. Früher, so vor ca. 60 Jahren, war das ein gängiges Material für Radios und der VHF Fernseherei. Da wurde es aller Dings in weiß oder in transparent angeboten.

https://www.neuhold-elektronik.at/catsho...roducts_id=2072

Was auch interessant sein kann, ist die Lektüre von Herrn Karl Rothammel. Hier der Link, falls noch nicht bekannt.

https://sites.google.com/site/vollstaend...uch-kostenlos-1

Grüße aus München

Manfred

Zuletzt bearbeitet am 23.04.22 16:34

24.04.22 07:18
basteljero 

WGF-Premiumnutzer

24.04.22 07:18
basteljero 

WGF-Premiumnutzer

UKW-Dipole für Dampfradios : Yagi-Uda-Antenne

Moin Manfred,
Den "Rothammel" habe ich in Buchform liege. Die genannten Artikel in den alten Funkschau Heften sind
aber auch von sehr fundierter Seite geschrieben:
Fritz Bergtold und Gerhard Mende.
Der erstere beschreibt ausführlich Einzelheiten zur Yagi-Uda-Antenne, letzterer verrät in seinem
Artikel den Trick mit den Kompensations-Kondensatoren bei der Delta Anpassung.

Darauf beruht nun die gestrige Konstruktion, die Erweiterung des Dipols zur "Yagi-Uda"-Antenne:


"BOB!" rockt jetzt mit Vollausschlag der EM84.
Mit dem eingebauten Geräte Dipol dagegen nur mit Rauschen und gleichzeitigem Empfang von
benachbartem Sender, selbst wenn der Radio-Empfänger auf den Dachboden gewuchtet wird.

Als Stäbe dienen die Alu-Profile einer alten Duschabtrennung.

Gruß
Jens

PS:
Als Reflektor kann man auch gut die Zugspitze verwenden
https://nvhrbiblio.nl/biblio/tijdschrift...1959_13_OCR.pdf
(Seite 612)


Funkschau-Artikel:
"Ergänzte und zusammengesetzte Dipolanordnungen", Fritz Bergtold, FS 1952 Heft 14
"Die Anpassung ungeteilter Stabdipole", Herbert G. Mende, FS 1953 Heft 14
"Die Anpassung in Antennenempfangsanlagen", A. Fiebranz, FS 1958 Heft 22

Zuletzt bearbeitet am 24.04.22 07:53

Datei-Anhänge
Yagi-Uda_Abmessungen_nach_Bergtold.JPG Yagi-Uda_Abmessungen_nach_Bergtold.JPG (46x)

Mime-Type: image/jpeg, 58 kB

24.04.22 08:15
Reflex-Kalle 

WGF-Nutzer Stufe 3

24.04.22 08:15
Reflex-Kalle 

WGF-Nutzer Stufe 3

Re: UKW-Dipole für Dampfradios

basteljero:

Der Dipol hat wie eine Rahmenantenne eine ausgeprägte Richtwirkung, vielleicht kommt noch ein kleiner
Servo-Motor hinzu, um die Antenne voll ausnützen zu können.
Derzeit ist die Ausrichtung für "Radio BOB!", 97 MHz, Fernsehturm Kiel,
das macht den Empfang von örtlichen Bremer Sendern aber unmöglich.

Gruß
Jens

Hi Jens,

wäre da ein Kreuz-Dipol mit annähernd Rundumempfang die einfachere Lösung?

Gruß

(Reflex-)Kalle

24.04.22 11:07
Drehko 

WGF-Nutzer Stufe 2

24.04.22 11:07
Drehko 

WGF-Nutzer Stufe 2

Re: UKW-Dipole für Dampfradios

Hallo Jens,

wunderbar diese Funkschau aus dem Jahre 1959 und danke dafür. Ich werde sie mir auf der Platte ablegen. Es ist für mich wie eine Zeitreise zurück in eine Zeit, wo alles besser wurde, aber nicht umsonst. Da gab es zum Beispiel noch eine Regelarbeitszeit von 48 Stunden von Mo bis Sa. Heute unvorstellbar. Egal.
Zu dem Zugspitzreflektioneffekt. Der wurde in der Alpenregion allgemein genutzt für UKW Rundfunk als auch für das immer mehr aufkommende Fernsehen. Da konnten die kuriosesten Antennenpositionen wahrgenommen werden. Da standen die Antennen schon mal im Garten oder sonst wo, wo man nicht unbedingt eine Antenne erwartete. Auch die Polarisation war da schon mal gedreht worden. Nicht immer war dieser Effekt ein Segen. Denn wenn das direkte starke Signal und das reflektierte zusammen fiel. Das führte zu Geisterbilder beim Fernsehen und beim Rundfunk zu grausamen Überlagerungen.
Weiterhin viel Spaß beim Experimentieren.

Grüße aus dem derzeit trüben München

Manfred

24.04.22 11:16
Debo 

WGF-Premiumnutzer

24.04.22 11:16
Debo 

WGF-Premiumnutzer

Re: UKW-Dipole für Dampfradios

Hallo Zusammen,

vor 31 Jahren konnte ich mir gerade noch ein Exemplar der legendären Hirschmann U8 beschaffen und auf's Dach bauen.
Damals wollte ich Bayern 3 sowie HR3 sauber empfangen.
Die sendeten damals Spartenmusikrichtungen abends. Da nahmen sich tatsächlich Moderator(en) Zeit - also das waren teilweise DJ's neueste Techno/House (HR3) und Black-Musik Scheiben (Bayern-3 und SDR3 ) vorzustellen. Es gab also nicht nur "anonym vom Rechner file- automatisch gespielten Dudelfunk". Und das dann auch noch datenreduziert bis zum Höreinatz!

Einen Hirschmann Rotor gab es 1991 nicht mehr, dafür nahm ich einen unter Amateurfunkern bekannten Telex Hy-gain CD 45 Rotor.
Die Anlage funktioniert bis heute problemlos. Man muss sie nur regelmäßig rundum drehen.
Sie hat auch alle stärkeren Stürme überlebt, wobei "Wiebke" 1990 kurz davor war und auch "Lothar" 1999.
Die seit den 1980ern auch verbreitete gewinnstärkere 14dB statt nur 10dB bombastischere Stolle Antenne hat aber meist nicht überlebt oder nur teilbeschädigt. Da habe ich einige Schrotthaufen gesehen.
Daher hatte ich mich entschlossen damals diese U8 zu wählen.
Man das waren Zeiten

Heute dank Internetradio oder Satellitenradio obsolet (wobei nicht alle Sender schlecht klingen weil Datenreduktion über Qualität gestellt wird). Die analogen Fernsehantennen sowieso.
Die UKW-Antenne ist aber regelmäßiger Lande- und Aufenthaltsplatz für Tauben, sowie der schwarzen Saatkrähen

Gruss
Debo





Zuletzt bearbeitet am 24.04.22 11:43

Datei-Anhänge
Hirschmann U8 nach 31 Jahren.jpg Hirschmann U8 nach 31 Jahren.jpg (44x)

Mime-Type: image/jpeg, 311 kB

Hirschmann UKW U8 Techn.Daten Deckblatt.jpg Hirschmann UKW U8 Techn.Daten Deckblatt.jpg (47x)

Mime-Type: image/jpeg, 475 kB

Hirschmann UKW U8 Techn.Daten.jpg Hirschmann UKW U8 Techn.Daten.jpg (45x)

Mime-Type: image/jpeg, 497 kB

24.04.22 12:25
HB9 

WGF-Premiumnutzer

24.04.22 12:25
HB9 

WGF-Premiumnutzer

Re: UKW-Dipole für Dampfradios

Hallo zusammen,

statt Bandleitung nimmt man besser gutes Koaxkabel mit 75 Ohm Wellenwiderstand, das ist preiswert und gibt keine Stoss-Stellen, wenn es durch Löcher und Rohre von der Antenne zum Empfänge geführt wird. Allerdings muss man dann sowohl bei der Antenne als auch beim Empfänger einen Balun vorsehen, der neben der Impedanz auch die Symmetrisch/Asymmetrisch-Wandlung macht.

Solche Baluns (1:1 oder 1:4, je nach Impedanz) kann man mit K1-Doppellochkernen oder auch mit Umwegleitungen aus Koaxkabel leicht selber machen (sind z.B. im 'Rothammel' beschrieben). Eventuell liegen auch noch 1:4-Baluns rum, die man für den Anschluss der Radios und Fernseher mit symmetrischem Eingang an das Kabelnetz brauchte. Ein VHF-Fernsehbalun geht da genauso gut für den Übergang vom Koaxkabel zum Radio wie einer für UKW.

Gruss HB9

25.04.22 10:27
basteljero 

WGF-Premiumnutzer

25.04.22 10:27
basteljero 

WGF-Premiumnutzer

Re: UKW-Dipole für Dampfradios

Hallo zusammen,
Hier ist ein praktischer "Balun" für UKW-Radio-Empfang beschrieben:
h t t p://saba-forum.dl2jas.com/index.php/Thread/4786-Antennen-Impedanz-Anpassung/

Dann folgt eine einfach nachzubauende Schaltung mit Luftspulen 75 Ohm / 75 Ohm symetrisch.
Im Dachboden hängt noch ein alter Antennenverstärker rum, könnte deshalb interessant für mich werden.
Gut möglich, dass ein 75-Ohm-Koax praktisch auch ohne Symetrierung an den Dipol angeschlossen werden kann.
Manche Dinge werden nicht so heiß gegessen, wie's gekocht wird.


Über die Verluste von "Bandleitungs-Ersatz" wie Klingelstegleitung J-FY 2x0,6mm² oder auch
Zwillingsleitung A03VH-H, 2 x 0.75 mm² habe ich noch nichts Verwertbares finden können.
Da aber die Leitungslängen bei diesem Behelfsantennen-Projekt unter 10 m liegen, möglicherweise auch
nicht so gravierend.

Auf jeden Fall ist der ungeteilte Stabdipol mit der Delta-Anpassung ein großer Gewinn gegenüber
der Einbau-Antenne des Radios:
Die Signalstärke steigt stark an, und durch exakte Einstellung können Störungen bei schwachem
Sender sehr reduziert werden.
Die Richtwirkung ist ausgeprägt wie bei einem MW-Rahmen:
Auf etwa 97 MHz habe ich in einer Stellung des Dipols den gewünschten "BOB!" aus Schleswig-Holstein,
bei 90°-Drehung "Bremen NEXT".
Der jeweils andere (frequenzgleiche) Sender wird komplett ausgenullt.

Gruß
Jens

Zuletzt bearbeitet am 25.04.22 10:33

25.04.22 10:53
HB9 

WGF-Premiumnutzer

25.04.22 10:53
HB9 

WGF-Premiumnutzer

Re: UKW-Dipole für Dampfradios

Hallo Jens,

die Behelfsdipole in den Radios sind nur Behelfsantennen, da ist klar, dass ein externer Dipol viel mehr Signal liefert. Neben der Tatsache, dass sich die Abmessungen dieser Behelfsantennen nach den Dimensionen des Radios statt nach der Physik richten ist natürlich auch das Aufkleben auf das Holzgehäuse sehr schlecht, da die Dipolenden ja hochohmig sind und daher eigentlich gut isoliert und kapazitätsarm montiert sein müssten.

Wenn die Speiseleitung sauber an den Dipol angepasst ist und damit nicht als Antenne wirkt, hat der Dipol dasselbe Richtdiagramm wie eine Ferrit- oder Rahmenantenne, also zwei Nullstellen, die man hervorragend zur Unterdrückung eines unerwünschten Senders nutzen kann. Allerdings kann es auf UKW durch Reflexionen an Hausfassaden und auch nahen Bergen zu Mehrweg-Empfang kommen, dann gibt es keine ausgeprägten Minima mehr, aber durch Ausblenden einer Empfangsrichtung kann man die bei Mehrwegempfang entstehenden Verzerrungen beseitigen.

Für eine verlustarme Antennenableitung sollte man keine PVC-isolierten Kabel verwenden, da PVC ausgesprochen schlechte HF-Eigenschaften hat. Es gibt aber Signalkabel mit verdrillten Aderpaaren und häufig sogar definiertem Wellenwiderstand für diesen Zweck, die nicht mit PVC isoliert sind. Diese gibt es auch mit abgeschirmten Aderpaaren, so dass die Verlegung keinen Einfluss auf die Impedanz hat und auch keine Störungen eingekoppelt werden. Der Wellenwiderstand ist meistens in der Gegend von 100 Ohm. Ebenfalls gut geeignet ist Ethernet-Kabel, ab CAT 5 ist es geschirmt und die Verluste sind sehr gering. Mit einem solchen Kabel bekommt man gleich 4 Aderpaare, so hat man Reserve für Zusatzfunktionen.

Gruss HB9

25.04.22 14:28
basteljero 

WGF-Premiumnutzer

25.04.22 14:28
basteljero 

WGF-Premiumnutzer

Re: UKW-Dipole für Dampfradios

Hallo HB9,

Zitieren:
Allerdings kann es auf UKW durch Reflexionen an Hausfassaden und auch nahen Bergen zu Mehrweg-Empfang kommen, dann gibt es keine ausgeprägten Minima mehr, aber durch Ausblenden einer Empfangsrichtung kann man die bei Mehrwegempfang entstehenden Verzerrungen beseitigen.


Das ist ein hier der Fall: von 2 Seiten werde ich von hohen Gebäuden förmlich eingekesselt.
Es hat sich aber nach vielen Versuchen (Alu-Stangen-Mikado) gestern und heute Morgen gezeigt, dass man mit
etwas Geduld durch Schrägstellen von Reflektor und Direktor diese Verzerrungen für die "kritischen" Sender vollständig
beseitigen kann - und trotzdem die Spannung des Dipols noch erhöht wird.

Jetzt sind auch die Sender in "Gegenrichtung" alle gut empfangbar, der Dipol braucht nun nicht mehr drehbar zu sein.

Vernünftig scheint ein Breitband-HF-Verstärker nahe am Dipol, der dann über 75 Ohm-Koax zwei oder 3 Antennendosen
einspeist.

Und schon hat man wieder ein Thema für einen neuen Thread:
Wie schließe ich am besten ein Dampfradio an die üblichen Antennendosen an? Denn es ist ja oft der Eingang
für den "Langdraht" mit der Mittelanzapfung des UKW-Eingangskreises verbunden, so dass dieser
einen Kurzschluß für die AM-Bereiche darstellen würde.


Gruß
Jens

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