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Philips BD 390A
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27.03.13 23:06
regency 

WGF-Premiumnutzer

27.03.13 23:06
regency 

WGF-Premiumnutzer

Philips BD 390A

Hallo an alle Interessierten,
das Gerät ist, soweit ich das beurteilen kann, original bis auf den nachträglichen Einbau des Philips-Vorsatzgerätes 7455, der an andrer Stelle hier schon beschrieben wurde. Es hat niedrige Nummern am Chassis (geprägt und als Pappschild 659) und dem Typenschild (W 00623A) und verschiedene Kontrollstempel.

Die (original) eingebauten Röhren haben einen roten Stempelaufdruck mit Valvo-Logo und der Röhrenbezeichnung, nur die Gleichrichterröhhre AZ41 scheint schon mal gewechselt worden zu sein. Der Grund für die roten Aufdrucke konnte an anderer Stelle hier im Forum noch nicht abschließend geklärt werden, besondere Qualität ist aber wohl auszuschließen.

Das Gerät soll wieder spielen, aber nur was dazu unbedingt nötig ist, soll ersetzt werden. Es besteht aus Eingangs- und Mischstufe mit der ECH42, gefolgt von ZF (EAF42), dann Nf Vorstufe mit E(A)F42 und EL41 als Endstufe.

Es ist insgesamt nicht sehr pfleglich behandelt worden (die Rückwand hat Innen hat z.B. weiße Farbspuren, als ob jemand diese bei Malerarbeiten mal eben benutzt hat). Die dicke Staubschicht war jedoch trocken und leicht zu entfernen (Pinsel und vorsichtig mit Staubsauger).

WO IST DIE SICHERUNG??
Die erste Prüfung mit Durchgangsmessungen zeigt, dass der zweipolige Netzschalter defekt ist. Die im Schaltplan eingezeichnete Sicherung zur Primärwicklung habe ich nicht gefunden, die Verbindung geht direkt zum Trafo. Es sind zwei unbenutzte Gewindebohrungen so im Chassis, dass eine Sicherung da hätte eingebaut werden können. Ich konnte mir aber nicht vorstellen, dass ein Gerät - auch kurz nach dem Krieg - ohne jede Sicherung das Werk verlassen haben soll.



Das hat es auch nicht, denn es handelt sich hier um eine sogenannte Thermosicherung, die bei Erwärmung des Trafos auslöst (Bild). Man wollte den Trafo damit primär und sekundärseitig schützen. Die gespannte Blattfeder trennt, wenn ein spezielles Lötmittel schmilzt, etwa bei 70 Grad. Keine Ahnung, warum man das damals so gemacht hat. Bevor ich das Gerät einschalte, werde ich eine zusätzliche Sicherung benutzen. Der sekundärseitige 22 nF Kondensator sieht gar nicht mehr gut aus, der Trafo aber hat überlebt.



Fortsetzung folgt...

Schöne Grüße,
Jan

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Netztrafo.jpg Netztrafo.jpg (344x)

Mime-Type: image/jpeg, 29 kB

Kondensator.jpg Kondensator.jpg (354x)

Mime-Type: image/jpeg, 17 kB

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28.03.13 14:18
olli031971 

WGF-Nutzer Stufe 3

28.03.13 14:18
olli031971 

WGF-Nutzer Stufe 3

Re: Philips BD 390A

Hallo,

ich bin auf die Fortsetzung gespannt. Besonders das hier:

Zitieren:
'Das Gerät soll wieder spielen, aber nur was dazu unbedingt nötig ist, soll ersetzt werden. '
finde ich im Sinne der Orginalität gut. Ebenfalls macht das mehr Spaß die alten Sachen zu erhalten anstatt einfach mal so alles Mögliche zu tauschen .
Den zerquollenen C oben wirst du sicherlich trotzdem tauschen bzw. neu befüllen oder ?

Gruß
Oliver

28.03.13 14:54
Klaus 

WGF-Premiumnutzer

28.03.13 14:54
Klaus 

WGF-Premiumnutzer

Re: Philips BD 390A

Zitieren:
Ebenfalls macht das mehr Spaß die alten Sachen zu erhalten anstatt einfach mal so alles Mögliche zu tauschen.

Hallo zusammen,

hier zeigt sich wieder einmal der Zielkonflikt bei der Instandsetzung/Restauration:
Viele beginnen die Arbeit mit er sogen. "Kondensatorkur", obwohl mir das für die reine Reparatur aus techn. Sicht widerstrebt.
Auf der anderen Seite verkenne ich natürlich nicht, wenn man die Betriebssicherheit erhalten will, sind der Austausch einiger Bauteile erforderlich, die sonst über kurz oder lang eine Gefahr darstellen könnten.

Die Perfektionisten unter uns tarnen dann die neuen Kondensatoren, indem sie diese in die alten, entkernten einsetzen und somit die Originalität optisch erhalten.

Viele Grüße
Klaus

28.03.13 22:46
regency 

WGF-Premiumnutzer

28.03.13 22:46
regency 

WGF-Premiumnutzer

Re: Philips BD 390A

Hallo zusammen,
ich habe das Röhrenradio-Hobby ja noch nicht so lange und mit der Zeit hat sich so ein Erfahrungswert eingestellt, dass meistens Kontaktprobleme bestehen oder nur einzelne Bauteile (evtl. mit Folgeschäden an anderen Teilen) wirklich kaputt sind. Aussagen wie ein Teerkondensator muss immer raus, sonst passiert wer weiß was, haben sich nicht bestätigt. Im Fall des BD390 A würde das Gerät vollkommen seine Originalität einbüßen.

Wenn ein Bauteil gewechselt werden muss, beschrifte ich mittlerweile das Teil oder klebe einen Zettel ins Gehäuse, damit das dokumentiert wird. Toleranzen gibt es auch bei neuen Bauteilen und deren Einfluss auf die Funktion muss nicht groß sein. Elektrolykondensatoren sind da auch so typische Kandidaten. Allerdings weiß ich auch noch nicht, was so alles zum Vorschein kommt und dann sind Abwägungen und Kompromisse zu machen.

So weiß ich z.B. nicht, ob ich den Netzschalter überbrücke und dann in die Kabelzuleitung einen Schalter setze, oder ob es möglich ist, Ersatz zu beschaffen oder gar den Schalter zu reparieren. Da es ein Poti mit Anzapfung für gehörrichtige Lautstärke ist, wäre ein Ersatz nur original sinvoll, usw.

Technisch ist das Gerät damals preiswerte Mittelklasse gewesen. Bei den AM Empfangsbedingungen und -störungen heute bringt es vermutlich wenig, daraus einen technisch perfekten Zustand unbedingt wieder herstellen zu wollen. Der Wert ist das Zeitzeugnis und die Originalität. Der eingebaute erste Philips Vorsatzempfänger als Audion, der ja trotz Teerbomben noch ausreichend funktioniert tut ein übriges.



Hier ein Bild von der Frontseite und der Einsteckskala. Hier hat das UKW Zeitalter hat schon begonnen. Die Schalterbezeichnung linke Seite ist geteilt in "RADIO" und "GRAM.(mophon)/UKW), der Anschluss eines Vorsatzgerätes ist vorgesehen. Alle Frequenzbänder MW, LW, KW sind in ausschließlich Metern angegeben! Der Kopenhagener Wellenplan ist schon drauf (Beromünster am langwelligen Ende hinter Budapest). Hier würde mich sehr interessieren, ob es auch Steckskalen für das Gerät gab mit dem alten Luzerner Wellenplan.

Der etwas fleckige Lautsprecherstoff ist auf Sperrholz aufgeklebt. Hinter der Skale ist der Stoff braun eingefärbt. Wie kriegt man den Stoff gereinigt, Teppichreiniger und dann vorsichtig absaugen?

Schöne Grüße
Jan.

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Skala.jpg Skala.jpg (339x)

Mime-Type: image/jpeg, 81 kB

29.03.13 10:25
olli031971 

WGF-Nutzer Stufe 3

29.03.13 10:25
olli031971 

WGF-Nutzer Stufe 3

Re: Philips BD 390A

Hallo Jan,

wie Klaus oben bereits sagte sollte man immer im Auge behalten, was man eigentlich mit der Reparatur bezweckt . Ein AM-Gerät wird heutzutage sicherlich nicht im Alltagsbetrieb laufen, sondern nur gelegentlich in Betrieb sein.
Somit kann ich dem hier nur beipflichten:

Zitieren:
Aussagen wie ein Teerkondensator muss immer raus, sonst passiert wer weiß was, haben sich nicht bestätigt.
Wobei man das im Einzelfall unterscheiden muss. Ein Teerkondensator an der Netzzuleitung würde ich ohne Hochspannungsiolationsprüfung nicht einfach drin lassen. Der kann sich recht Effektvoll verabschieden.
Zum Thema alte Kondensatoren gibt es im RM einen sehr guten (enlischsparachigen) Artikel. Darin wird beleuchtet, welchen Eifluss Leckströme in den alten Schaltungen haben und wo sie wirklich kritisch sein können und warum. Suchwort ist 'replacing old capacitors'.

Zum Netzschalter:
Mach doch mal ein Bild davon. Manche Schalter lassen sich zerlegen und reparieren. Evtl. sind die Kontakte nur schwarz oxidiert und es gibt keinen Kontakt.

Zum Stoff:
Reinigung ist immer ein heikles Thema und mit Risiko verbunden. Teppichreiniger kann funktionieren. Evtl. hilft auch Javelwasser. Davon hab ich mal im Nachbarforum gelesen. Man sollte den Stoff nur nach Möglichkeit nicht von der Schallwand lösen sondern im Gegenteil dafür sorgen, das er dort wirklich verbleibt. Sonst läuft der Stoff ein und man hat nachher ein Problem.
Ich würde es zuerst mit Haarwaschmittel und Wasser probieren - nur nicht zu sehr nass machen, da sich das Sperrholz evtl. verzieht und die Schallwand krumm wird. Nach der Wäsche die Schallwand mit dem Stoff auf ein Handtuch legen und mit einem geraden Brett von der Innenseite aus pressen (Schraubzwingen oder ähnlich). Nach einiger Zeit das Handtuch wechseln, um das Wasser los zu werden.

Falls das nichts bringt dann stärkere Mittel (Teppichreniger; Javelwasser).


Gruß
Oliver

P.S: Die Skalenschrift könnte sehr leicht verwischbar sein - Vorsicht damit.

29.03.13 23:55
regency 

WGF-Premiumnutzer

29.03.13 23:55
regency 

WGF-Premiumnutzer

Re: Philips BD 390A

Hallo Oliver,
that´s very kind of you. Es gibt da auch eine Übersetzung des Artikels aus dem amerikanischen. Papierwickelkondensatoren soll man demnach großzügig austauschen. Die abgebildeten sehen alle so aus wie in meinem Orion. Hier mal ein Blick unter die Haube: da gibt es reichlich Kandidaten. Nicht sehr ermutigend, aber schaun mer mal...



Zum Poti mit Schalter (auch im Bild): Wenn das Gerät Jahrzehnte nicht in Betrieb war, wie ich vermute, könnte sich in der Tat eine Oxidschicht gebildet haben. Vielleicht hilft dann ein winziges Löchlein zu bohren und reichlich Tunerspray. Das Poti hat 2M + 0,65 MOhm.

Den äußerlich kaputten 22nF ersetze ich als erstes. Gemessene 25 nF sind aber dennoch erstaunlich bei dem sichtbaren Schaden. Selbst mehrere Stunden in einer Pappschachtel bei 230 Volt haben ihn nicht erwärmt und auch keine Änderung der Kapazität war festzustellen.

Dagegen hat der 100 µF Elko fast keine Kapazität mehr, der den Vorwiderstand für die Gittervorspannungen gegen Masse überbrückt. Der muss also auch ersetzt werden. Die Siebelkos zeigen noch gute Werte (2 x 47 µF), aber auch hier muss sich erst unter Spannung zeigen, was sie wirklich noch taugen.



Bei der Stoffreinigung habe ich auch die Sorge, dass zuviel Feuchtigkeit die Leimschicht ablöst, in jedem Fall ist Vorsicht geboten beim Stoff, und bei der Glasbeschriftung sowieso.

Schöne Grüße,
Jan

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Verdrahtung.jpg Verdrahtung.jpg (348x)

Mime-Type: image/jpeg, 59 kB

Kondensatoren.jpg Kondensatoren.jpg (335x)

Mime-Type: image/jpeg, 33 kB

30.03.13 11:41
nobbyrad58 

WGF-Premiumnutzer

30.03.13 11:41
nobbyrad58 

WGF-Premiumnutzer

Re: Philips BD 390A

Hallo Zusammen!

Zum Thema Kondensatoren ist schon viel geschrieben worden. Ich wechsle fast alle. Der Grund ist einfach; das auch wenn der Kondensator noch "dicht" ist, das Papier auch eine chemische Altersreaktion hat. Man bekommt es nie völlig frei von unerwünschten Stoffen in der Herstellung. So können Gase entstehen die zu einer Ionisation führen. Die Spannung ist auch bei zig Volt dafür ausreichend, ausschlaggebend ist die Feldstärke pro µMeter und die hängt wiederum von der Dicke des Papiers ab. In der Nachrichtentechnik, also auch unserem Hobby, ist dies sogar sehr gering denn die Geräte sollen ja kompakt sein. Im Gegensatz zur Hoch.- o. Mittelspannung der Energieversorgung sind die Energien sehr gering, so das die unmittelbare Gefahr nicht so groß ist.

MFG Nobby

07.04.13 20:48
regency 

WGF-Premiumnutzer

07.04.13 20:48
regency 

WGF-Premiumnutzer

Re: Philips BD 390A

Hallo an alle,

die erste Inbetriebnahme des "Orion" verlief ohne Komplikationen. Die beiden oben beschriebenen defekten Kondensatoren wurden zuvor getauscht gegen einen MKT und einen Siemens-Elko. Für diesen musste wegen des immensen Größenunterschieds zum alten Elko eine passende Halteschlaufe erst gebastelt werden!






1. Sehr erfreulich: Der Netzschalter ist nicht defekt!!! Schaltet unter Netzspannung zuverlässig.

2. Netz-Stromaufnahme 180 mA bei (Stelltrafo) 220 V ~ , Leistungsaufnahme mit 40 Watt etwas zu gering (im Schaltplan 45 Watt)
Skalenlämpchen, Heizspannungen o.k. Stromaufnahme der Schaltung insgesamt 35 mA, das ist zu wenig aber zunächst unkritisch.

3. Rauschen im Lautsprecher bei voll aufgedrehter Lautstärke, unabhängig von Wellenbereich, nur geringer Restbrumm, schwache NF Verstärkung an TA.

4. Endstufe: Gittervorspannung EL41 ca. -6,8 V, Anodenspannung 170 Volt (236 Volt lt. Plan), Anodenstrom nur 19 mA (28 mA lt Plan)

5. Gleichrichter: AZ41 direkt beh. Doppeldiode hat extern gemessen bei 4,3 Volt AC Heizspannung nur 650 mA Heizstrom (anstelle 4V / 720 mA), mglw. Emission schon etwas schwach und deshalb Spannungsabfall bei Last. Bei gezogener Endröhre Belastung des Ladeelkos ohne und mit Widerstand ergibt einen scheinbaren Innenwiderstand der AZ 41 von 4 bis 5 kOhm. Das ist eindeutig zu hoch.

6. Netztrafoüberprüfung:
Sekundärspannung bei gezogener AZ 41 Leerlauf 2 x 290 Volt AC. Mit AZ41 und Last 2 x 280 Volt.
Gezogene Endröhre und Parallelwiderstand zum Kondensator: Brummspannung 100 Hz am Ladeelko 50 µF kleiner 1 Veff; an der zweiten Siebstufe 1,2k / 50 µF (zu den Vorstufen) 3,5 mVeff. Die Brummkompensation über den Lautsprechertrafo funktioniert mit wieder eingesteckter Endröhre, dann tritt auch am Ladeelko nur noch eine sehr geringe Brummspannung auf. Das sieht doch ganz gut aus.

7. Eingangsstufe Mischer-Oszillator mit der ECH42 schwingt nicht. Empfänger reagiert aber auf Schaltvorgänge aus der Umgebung und im Lautsprecher hört man auch die Energiesparlampe, d.h. HF wird verstärkt. Ein von einem Dipmeter "eingeblasenes" AM moduliertes HF-Signal erzeugt bei 470 kHz (ZF des Radios ist mit 470,5 vorgesehen) einen unverzerrten und kräftigen Lautsprecherton. ZF Verstärkung und Demodulation funktionieren also.

Die Suche geht nun weiter. Eine neue Valvo AZ 41 ist unterwegs, das dauert ein paar Tage. Bei gezogener Endröhre bekommen die Vorstufen ausreichend hohe Spannung, so dass ich inzwischen mit der Mischstufe weitermachen kann, die auch dann noch nicht schwingt.

Schöne Grüße,
Jan

Zuletzt bearbeitet am 07.04.13 20:53

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Kondtausch.jpg Kondtausch.jpg (318x)

Mime-Type: image/jpeg, 13 kB

Elkotausch.jpg Elkotausch.jpg (322x)

Mime-Type: image/jpeg, 26 kB

08.04.13 00:36
nobbyrad58 

WGF-Premiumnutzer

08.04.13 00:36
nobbyrad58 

WGF-Premiumnutzer

Re: Philips BD 390A

Hallo Jan

Auf RadioDatabase nl ist noch eine ausführliche Doku auf Niederländisch zu bekommen. Bei diesem Gerät fällt mir das 220 / 230 V Problem ein. Zuhause bei mir sind fast 235 V Netzspannung, das bedeutet für das Orion bei 220 V Netzspannungsstellung Überheizung mit fast 7 V beim 6,3 V Heizkreis, bei der 245 V Stellung eine Unterheizung. Ein Netzspannungsregler so wie er früher in der DDR kann da nützlich sein.

MFG Nobby

Zuletzt bearbeitet am 08.04.13 03:06

08.04.13 22:56
regency 

WGF-Premiumnutzer

08.04.13 22:56
regency 

WGF-Premiumnutzer

Re: Philips BD 390A

Hallo Nobby,
meinst du sowas? Ist schon im Einsatz!
Robust genug, um den Drehteller und das Chassis zu tragen, was sehr angenehm beim Messen ist.



Die ausführliche NL Unterlage finde ich nicht, wo muss ich suchen?
Danke schon mal.
Schöne Grüße,
Jan

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Stelltrafo.jpg Stelltrafo.jpg (335x)

Mime-Type: image/jpeg, 19 kB

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